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Steinernes Gold aus einem kleinen Bruch

Syenit aus Strahwalde wurde besonders geschätzt und zierte sogar den Palast der Republik.

Von Bernd Dreßler
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Um 1970: An diesem Grundstück befand sich die Zufahrt zum Steinbruch. Die vergitterten Fässer im Vordergrund waren das Tanklager des Bruchs. Das Haus wurde später abgerissen.
Um 1970: An diesem Grundstück befand sich die Zufahrt zum Steinbruch. Die vergitterten Fässer im Vordergrund waren das Tanklager des Bruchs. Das Haus wurde später abgerissen. © Ortschronik Strahwalde

SZ-Leser Fährmann aus Oberseifersdorf ist sich sicher: In Strahwalde gab es eine Art kleinen Tagebau, in dem wertvolles Material gewonnen wurde. Ja, den gab es wirklich. Konkret handelte es sich um einen Syenit-Steinbruch. Syenit ist ein granitähnliches Gestein, das sehr hart und politurfähig ist und deshalb besonders an Fassaden und als Zierstein zum Einsatz kommt. Auch für Solbänke und Fußbodenplatten sowie als Pflasterstein ist es verwendbar.

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