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Löbau

Auf Schnäppchenjagd im Freien

Auf der Löbauer Wiese wird am Sonntag wieder getrödelt. Das zweite Mal dieses Jahr. Mitmachen kann jeder - ohne Anmeldung.

Auf der Löbauer Wiese im Landesgartenschau-Gelände (hier ein Bild von einem früheren Trödelmarkt) kann am Sonntag jeder handeln.
Auf der Löbauer Wiese im Landesgartenschau-Gelände (hier ein Bild von einem früheren Trödelmarkt) kann am Sonntag jeder handeln. © Matthias Weber (Archiv)

Die Löbauer Wiese unterhalb des Messeparks verwandelt sich am Sonntag zum zweiten Mal in diesem Jahr zum Trödel-Mekka unter freiem Himmel. Los geht es um 10 Uhr, Ende ist 16 Uhr. Veranstalter Steffen Mendrok freut sich erneut auf Händler und Schnäppchenjäger. "Mitmachen kann jeder", sagt er. Eine Anmeldung ist nicht notwendig für diejenigen, die ihre Dachboden- und Kellerfunde, Sammlungen, Spielzeug, Bücher, Antikes und Dinge aus Großmutter Zeiten verhökern wollen.

Nur Tische zum Aufbau muss jeder selbst mitbringen – und Freude am Handeln und Feilschen. Wer selber trödeln möchte, soll die Zufahrt über die Brunnenstraße durch das Haupttor nutzen. Ein kostenloser großer Parkplatz am Bahnhof P2 ist ausgeschildert.

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Dass der Markt nicht direkt auf dem Messegelände, sondern unterhalb des Areals stattfindet, hängt damit zusammen, dass in der Halle bis kurz vor Monatsende und auch an den Wochenenden Impfungen gegen das Corona-Virus laufen.

Das Areal auf dem ehemaligen Landesgartenschaugelände ist mindestens ebenso weitläufig, zeigte die Premierenveranstaltung im Sommer. Wie ist das mit der Maskenpflicht auf solchen Märkten geregelt, da im Innenbereich seit Mittwoch wieder der Mund-Nasenschutz aufgesetzt werden muss? Sie soll dann getragen werden, „wenn sich Menschen im öffentlichen Raum unter freiem Himmel begegnen, ohne dass der empfohlene Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten wird“, so Kreissprecherin Franziska Glaubitz.

Beim Trödelmarkt herrsche in der Regel ein Kommen und Gehen, berichtet Steffen Mendrok, der das Unternehmen "Sachsenmärkte“ betreibt. Dass mehr als einige Hundert Besucher gleichzeitig die Wiese bevölkern, sei unwahrscheinlich. Ab 1.000 Besuchern auf einmal gelten strengere Regeln der Corona-Verordnung.

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