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Löbau

Auszeichnung für OKA Büromöbel

Das Unternehmen aus Ebersbach-Neugersdorf hat als eines von bundesweit 20 den "Schlauen Fuchs" erhalten. Grund sind Verbesserungen im Arbeitsschutz.

Ute Emsel und Andreas Brendel von der Berufsgenossenschaft haben Kay Maschke (Mitte) von OKA Büromöbel den "Schlauen Fuchs" überreicht.
Ute Emsel und Andreas Brendel von der Berufsgenossenschaft haben Kay Maschke (Mitte) von OKA Büromöbel den "Schlauen Fuchs" überreicht. © OKA

Die Firma OKA Büromöbel aus Ebersbach-Neugersdorf hat für ihre innovativen Arbeits- und Gesundheitsschutz-Maßnahmen einen "Schlauen Fuchs" von der Berufsgenossenschaft für Holz und Metall erhalten. Damit gehört der Hersteller zu den 20 auserwählten Unternehmen unter den 220.000 Mitgliedern, die in diesem Jahr die Auszeichnung bekamen.

"Unser Ansatz war es, ein Werkzeug zu kreieren, in dem sämtliche arbeitsschutz-kritischen Situationen zentral, einheitlich und übersichtlich für alle dokumentiert sind", sagt Kay Maschke, Leiter der Qualitätssicherung und Fachkraft für Arbeitssicherheit bei OKA. Dieses ist mit einem internen "Mängelanzeigen-Versand" verknüpft. Das heißt: Entdeckte Mängel werden direkt an diejenigen Kollegen kommuniziert, die hierfür passgenaue Lösungen entwickeln können. Künftig sollen sie über ein E-Mail-Programm eine systemseitige Frist gesetzt bekommen, bis dahin sie Gegenmaßnahmen umsetzen.

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Der "Schlaue Fuchs" wird seit 1990 an Firmen vergeben, die mit klugen Ideen mehr Einsatz für die Arbeitssicherheit und Mitarbeitergesundheit als vom Gesetzgeber gefordert aufbringen. Für die Vergabe spielen unter anderem die Kriterien betriebliche Sicherheitstechnik, Organisation & Motivation, Gesundheit & Ergonomie sowie innovative Umsetzung eine Rolle.

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