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Sachsen

Löhne in Sachsen gestiegen

Die Statistik zeigt: In den großen Städten verdienen die Menschen brutto am meisten - und sind trotzdem noch deutlich unter dem Bundesdurchschnitt.

© Arno Burgi/dpa

Kamenz. Die durchschnittlichen Bruttolöhne sind 2017 in Sachsen im Vergleich zum Vorjahr angestiegen. Wie das Statistische Landesamt am Dienstag mitteilte, wuchs der Pro-Kopf-Verdienst um 2,8 Prozent auf 28.921 Euro. Damit lagen die Sachsen aber trotzdem noch weit unter dem Bundesschnitt: Die Differenz zum Pro-Kopf-Wert in Deutschland betrug demnach reichliche 15 Prozent.

In den drei kreisfreien Städten verdienten die Arbeitnehmer mehr als in den Landkreisen. Dresden führte die Statistik mit 32.361 Euro an, gefolgt von Leipzig (31.316 Euro) und Chemnitz (29.625 Euro). Am niedrigsten waren die Bruttoarbeitslöhne mit 25.550 Euro im Erzgebirgskreis. (dpa)

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