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Pirna

Lok Pirna verkauft Geisterspiel-Tickets

Die Handballer wollen den finanziellen Schaden der Corona-Pandemie für ihren Verein etwas mildern.

Trainer Dusan Milicevic dankt den treuen Fans.
Trainer Dusan Milicevic dankt den treuen Fans. © Marko Förster

Die Handballer der SG Lok Pirna Heidenau folgen dem Beispiel zahlreicher Profi-Vereine und verkaufen virtuelle Tickets, um den finanziellen Schaden durch die Corona-Krise zu begrenzen. Karten für das Geisterspiel sind bis Ostermontag zum Preis von fünf Euro erhältlich. Der aktuelle Ausfall der Heimspiele, erklärt der Verein, sei zwar begrüßenswert und richtig. Gleichzeitig sorge dies für Lücken im ohnehin knapp kalkulierten Etat. Durch den Verkauf von Geisterspiel-Tickets wolle man gegensteuern. Informationen zum Erwerb finden sich auf der Vereins-Homepage. "Bisher wurden mehr als 700 Karten verkauft. Normalerweise kommen zu Lok-Heimspielen im Durchschnitt rund 300 Fans auf den Sonnenstein." (sbr)

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