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Riesa

"Lückenschluss" am Dönerland

Ein Fassadenprojekt in Riesa-Gröba hat noch einmal zusätzlich Fahrt aufgenommen.

Letzte Pinselstriche am Dönerland in Riesa-Gröba: Malte Nickau und seine Kollegen waren bis Donnerstag vor Ort.
Letzte Pinselstriche am Dönerland in Riesa-Gröba: Malte Nickau und seine Kollegen waren bis Donnerstag vor Ort. © Sebastian Schultz

Riesa. Die letzten Pinselstriche setzten Malte Nickau und seine Kollegen von Graco in dieser Woche am Dönerland in Riesa-Gröba. Der Maler aus Berlin war mit drei Kollegen und einem Helfer von Sprungbrett die ganze Woche an dem markanten Gebäude an der B 182 beschäftigt. Den auffällig blauen Anstrich hatte das Haus schon im vergangenen Jahr im Rahmen des Projekts „Bunte Straße Gröba“ bekommen. Nun ging es darum, einige Lücken zu schließen, erklärt Nickau. 

Schon in zwei Wochen wird das Team aus Berlin wieder in Riesa sein. Denn für die Wandmalereien in Gröba gibt es mittlerweile noch weitere Ideen, erzählt Sprungbrett-Chef Andreas Näther. „Es ist Wahnsinn, was die Aktion ausgelöst hat. Viele Bewohner haben uns weitere alte Bilder aus ihren Sammlungen zur Verfügung gestellt, die dokumentieren, was alles in früheren Jahren auf der Kirchstraße existierte und wie wichtig diese für das Gemeinwesen gewesen ist und eventuell durch die Gestaltung auch wieder wird.“

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Auch direkt auf der Kirchstraße/Ecke Dammweg werde eine Fassade neu gestaltet. „Sie wird an die dort einmal existierende Restauration ‚Elbschlösschen‘ erinnern.“ (SZ)

Schon im vergangenen Jahr war die Fassade des Hauses weitgehend umgestaltet worden. Nun ging es an den Lückenschluss und Feinarbeiten.
Schon im vergangenen Jahr war die Fassade des Hauses weitgehend umgestaltet worden. Nun ging es an den Lückenschluss und Feinarbeiten. © Sebastian Schultz

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