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Meißen

Manufaktur bekräftigt Gewinnziel

Das Ziel ist ambitioniert. Doch mit einigen Anpassungen kann es erreicht werden, glaubt Manufaktur-Chef Nussdorfer.

Das Meissner Porzellan sollen so am Markt platziert werden, dass es auch Abnehmer findet.
Das Meissner Porzellan sollen so am Markt platziert werden, dass es auch Abnehmer findet. ©  Claudia Hübschmann

„Das Ziel ist, 2020 bis 2021 eine schwarze Zahl zu schreiben.“ Das hat der Chef der Porzellanmanufaktur Meissen, Georg Nussdorfer, diese Woche bei einem Besuch des sächsischen Finanzministers gegenüber dem MDR-Fernsehen geäußert. 

Dies sei mit Sicherheit ambitioniert. Auf dem Weg dahin könnten immer wieder ein paar Anpassungen nötig werden. Aber die Manufaktur glaube daran, das Ziel erreichen zu können, so Nussdorfer weiter.

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Sachsens Finanzminister stellte parallel klar, dass das Land nicht dauerhaft einen defizitären Betrieb unterstützen wolle. „Die Zahlen dürfen nicht immer dunkelrot sein“, so Sachsens Finanzminister Matthias Haß (CDU). Die Produkte müssten so am Markt platziert werden, dass sie gekauft würden. Dies sei angesichts eines schwierigen Weltmarktes herausfordernd. (SZ/pa)

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