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Garten

Marienkäfern bei Quartiersuche helfen

Marienkäfer können im Herbst in größeren Gruppen auftreten. Besitzer von Gärten können sie dabei unterstützen, einen Ort für die frostigen Tage zu finden.

Auf der Suche nach einem warmen Ort für den Winter: In vielen Gärten und an Hauswänden sind jetzt Marienkäfer zu beobachten.
Auf der Suche nach einem warmen Ort für den Winter: In vielen Gärten und an Hauswänden sind jetzt Marienkäfer zu beobachten. © dpa-tmn/Karl-Josef Hildenbrand

Berlin. Marienkäfer sieht man im Herbst oft in großer Zahl, zum Beispiel auf Balkongeländern und auf Pflanzen sowie an Hauswänden. Sie suchen nun - manchmal in großen Gruppen und Schwärmen - ein Winterquartier. Gartenbesitzer können ihnen dabei helfen.

Nach Angaben des Naturschutzbundes Deutschland (Nabu) mögen die Insekten unter anderem Laubhaufen zum Überdauern der kalten Tage - mit Harke und Rechen kann also jeder ein passendes Winterquartier zusammenkehren. Am liebsten ziehen sich Mareinkäfer aber in Hohlräume zurück, zum Beispiel zwischen Dachsparren oder in Mauerritzen.

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Meist handelt es sich dem Nabu zufolge um den Siebenpunkt-Marienkäfer oder den Asiatische Marienkäfer. Ersterer ist, natürlich, vor allem an seinen sieben Punkten auszumachen. Der Asiatische Marienkäfer wird auch Harlekin genannt und hat eine Färbung zwischen hellgelb und dunkelrot mit meist viel mehr Flecken. (dpa-tmn)

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