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Radebeul

Markierungen müssen erneuert werden

An der Unfallkreuzun Emil-Schüller-/Kötitzer Straße verblassen die Streifen, die den Autofahrern helfen. Es gibt auch Wünsche von Fußgängern.

Die Markierungen an der Kreuzung Emil-Schüller-Straße, Kötitzer Straße sind verblasst und müssen dringend erneuert werden.
Die Markierungen an der Kreuzung Emil-Schüller-Straße, Kötitzer Straße sind verblasst und müssen dringend erneuert werden. © Arvid Müller

Radebeul. Um zu verhindern, dass die Kurve geschnitten wird, hat die Verkehrsbehörde vor knapp zwei Jahren Markierungen auf die Kreuzung Emil-Schüller-Straße, Kötitzer Straße gebracht. Es ist eine der am meisten befahrenen Kreuzungen der Stadt. 2017 hatte es hier einen schweren Unfall gegeben. Zwei Pkws waren mit Wucht aufeinandergeprallt, sodass ein Auto gegen einen auf Vorfahrt wartenden Lkw geschleudert wurde. Die Kennzeichnungen haben bislang dazu beigetragen, dass erneut kein schwerer Unfall passiert. Doch die weißen Streifen verblassen inzwischen.

Ingolf Zill, Leiter der Verkehrsbehörde sagt: „Die Markierungen wurden damals nur mit Farbe aufgestrichen und nutzen sich wegen des Verkehrs schneller ab. Noch im Frühjahr soll die Kreuzung neu markiert werden.“ Dies solle dann mit länger haltbaren weißen Kunststoffstreifen und Vierecken für die Kurvenführung und an den Aufstelllinien geschehen. Auch Fußgänger wünschen sich an der Kreuzung Unterstützung. Linken-Stadtrat Daniel Borowitzki hatte im Namen von Bürgern gewünscht, dort einen Fußgängerüberweg anzubringen. Ordnungsbürgermeister Winfried Lehmann (CDU) hatte Anfang des Jahres gesagt, dass das geprüft werde.

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