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Sachsen

Mehr als 25.000 Blitze schlugen ein

In Sachsen sind im vergangenen Jahr mehr als 25.000 Blitze über den Himmel gezuckt und in den Boden eingeschlagen. Statistisch ist das ein hoher Wert.

Blitze zucken über den Himmel über Annaberg-Buchholz vom Himmel. © Bernd März/dpa

Dresden. In Sachsen sind im vergangenen Jahr mehr als 25 000 Blitze über den Himmel gezuckt und in den Boden eingeschlagen. 287 Blitze schlugen in der Landeshauptstadt Dresden ein. Das geht aus dem Blitzatlas des Blitz-Informationsdienstes von Siemens hervor.

Im Bundesländervergleich belegte Sachsen mit 1,4 Blitzen je Quadratkilometer den sechsten Platz. Damit lag der Freistaat über dem deutschen Durchschnittswert von 1,3 registrierten Blitzeinschlägen. Beim Spitzenreiter Saarland schlugen im Schnitt 2,4 Blitze je Quadratkilometer ein. Am wenigsten blitze es in dieser Hinsicht in Mecklenburg-Vorpommern.

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Im Vogtlandkreis zuckten im vergangenen Jahr die meisten Blitze in der Region: 4.056 schlugen dort ein, damit kam der Landkreis auf 3,9 Blitze je Quadratkilometer.

Blitze entstehen bei Gewittern in den Wolken: Das heftige Auf und Ab von Wasser- und Eisteilchen in der Gewitterwolke führt zu einer Polarisierung der natürlichen Luftelektrizität. Wird das Spannungsfeld zwischen positiver und negativer Ladung zu stark, entlädt sich ein Blitz. (dpa)

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