merken

Sachsen

Mehr Fahndungstreffer durch Scanner

Durch das automatisierte Überwachen von Kfz-Kennzeichen konnten 2019 mehr Verstöße geahndet werden als noch im Jahr zuvor.

Ein Polizist steht hinter eine mobilen Scanner. Das System erkennt die Kennzeichen vorbeifahrender Fahrzeuge und vergleicht sie mit einer Datenbank.
Ein Polizist steht hinter eine mobilen Scanner. Das System erkennt die Kennzeichen vorbeifahrender Fahrzeuge und vergleicht sie mit einer Datenbank. © Archivbild: dpa

Dresden. Sachsens Polizei war 2019 bei ihren Kontrollen von Kfz-Kennzeichen mit Hilfe von automatisierten Scannern etwas erfolgreicher als im Jahr zuvor. Insgesamt wurden 321 Fahndungstreffer erzielt, teilte Innenminister Roland Wöller (CDU) in seiner Antwort auf eine parlamentarische Anfrage der Linksfraktion im Landtag mit. 2018 kamen die Beamten auf 302 Treffer.

Wie in den Jahren zuvor handelte es sich auch 2019 vorrangig um festgestellte Verstöße gegen das Pflichtversicherungsgesetz (166). In 14 Fällen stieß man auf gestohlene bzw. verlorengegangene Kennzeichen, die illegal für andere Fahrzeuge genutzt wurden. In 41 Fällen wurde bei den Kontrollen die Unterschlagung bzw. der Diebstahl von Fahrzeugen aufgedeckt und in 100 weiteren Fällen Kennzeichen ermittelt, die im Zusammenhang mit Personenfahndungen ausgeschrieben waren. (SZ/gs)

Anzeige
Wie leben Familien in Sachsen?

Die große Umfrage zur Familienzufriedenheit geht in eine neue Runde. Jede Antwort zählt!

>> Abonnieren Sie den täglichen Newsletter "Politik in Sachsen - Die Morgenlage". Damit sind Sie immer bestens über das Geschehen in Sachsen informiert.<<