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Wirtschaft

Mehr Geld für Busfahrer und Co.

Erfolg nach drei Warnstreiks in weiten Teilen Sachsens.

Anzeigetafel einer Haltestelle im Leipziger Nahverkehr informierte über Streik Anfang Mai.
Anzeigetafel einer Haltestelle im Leipziger Nahverkehr informierte über Streik Anfang Mai. © Foto: Sebastian Willnow/dpa

Leipzig. Beschäftigte im regionalen Linienverkehr in Sachsen bekommen künftig mehr Geld. Nach Angaben von Gewerkschaftssprecher Jürgen Förster hat sich die Gewerkschaft Verdi mit dem Arbeitgeberverband Nahverkehr (AVN) am Donnerstagabend in der vierten Verhandlungsrunde geeinigt. Der AVN bestätigte, dass es einen Tarifabschluss gibt, will sich allerdings erst später konkret dazu äußern.

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Nach Angaben von Verdi sollen Beschäftigte im Regionalverkehr bereits ab März dieses Jahres 140 Euro mehr Geld im Monat bekommen. Vom kommendem Februar an sollen die von der Gewerkschaft geforderten 15,66 Euro Stundenlohn gezahlt werden, das sei eine Steigerung von mehr als 5 Prozent. Ab Februar 2021 sollen die Löhne dann auf 16 Euro pro Stunde angehoben werden. Auch die Auszubildendenvergütung soll Verdi zufolge angepasst werden. Zuvor hatte Verdi Bus- und Straßenbahnfahrer, Schlosser, Fährleute, Verwaltungsangestellte und Auszubildende zu insgesamt drei Warnstreiks in weiten Teilen Sachsens aufgerufen. (dpa)

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