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Bauen und Wohnen

Mehr positive Energie in der Wohnung

Negative Energien in der Wohnung können Unbehagen auslösen und unschöne Konsequenzen für unser Wohlbefinden haben.

© Fotolia.com © contrastwerkstatt #184029423

Deswegen ist es wichtig, diese belastenden Schwingungen zu vertreiben und die positiven Energien freizusetzen. Wir stellen dir verschiedene Möglichkeiten vor, mit denen du dein Zuhause mit positiver Energie füllen kannst. 

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Mit Feng Shui zu mehr positiver Energie

Feng Shui ist eine alte chinesische Harmonielehre, die – bei richtiger Anwendung – viele Bereiche des Lebens beeinflussen kann. Du kannst Feng Shui also nutzen, um dein Leben sowie die Energie deiner Umgebung zum Positiven zu verändern.

Feng Shui für dein Zuhause

Der Energiefluss in den Wohnräumen hat im Feng Shui eine entscheidende Wirkung auf das Wohlbefinden. Deswegen gilt es, diesen durch das Einrichten der Wohnung so zu lenken, dass die Räume und die Bewohner mit positiver Energie versorgt werden.

Achte darauf, dass die Energie nicht zu schnell fließen kann. Das geschieht bei ungünstigen räumlichen Strukturen wie langen, engen Fluren oder zwischen Tür und Tür beziehungsweise Fenster und Fenster.

Du kannst den Energiefluss zwischen solchen Strukturen verlangsamen, indem du Läufer und Teppiche quer oder diagonal platzierst. Möbel und Spiegel sollten einander nicht gegenüberliegen, sondern versetzt positioniert werden. 

Die Position deiner Möbel

Damit die positive Energie in deinen Räumen gut fließen kann, ist die richtige Position deiner Möbel entscheidend – vor allem im Schlafzimmer. Dein Bett sollte nicht mit dem Kopfende am Fenster stehen, weil auf diese Weise besonders in der Nacht die positive Energie entweichen kann – das sorgt für einen schlechteren Schlaf. Positioniere deinen Schreibtisch so, dass du nicht mit dem Rücken zur Tür oder zum Fenster sitzt, aber auch nicht direkt durch das Fenster schauen kannst. Gleiches gilt für Sitz- und Sofaecken. 

Diese Einrichtungsgegenstände verbessern die Energie

Mit bestimmten Einrichtungsgegenständen erreichst du, dass wieder mehr positive Energie durch deine Wohnung strömt.

Pflanzen

Bekanntlich verbessern Pflanzen das Raumklima. Das liegt daran, dass sie die Luft reinigen: Pflanzen sorgen für mehr Sauerstoff in der Luft und manche sind sogar in der Lage, Schadstoffe und Schmutzpartikel herauszufiltern, wie etwa:

o Efeu
o Echte Aloe
o Grünlilie
o Drachenbaum

Außerdem bringen Pflanzen mehr Leben und Farbe in deine Räume und damit auch positive Energie. Sie machen jedes Zuhause schöner und gemütlicher. Das wirkt sich wiederum positiv auf deine Stimmung und Psyche aus. In einem Raum mit grünen Pflanzen fühlen wir uns viel wohler als in einem Raum ohne Grün. Nachweislich profitieren Menschen davon. Leben und arbeiten sie in einem Raum mit Pflanzen, sind sie konzentrierter und seltener krank.

Zudem stimulieren Pflanzen positive Emotionen und wirken beruhigend. Das trägt dazu bei, dass wir Stress abbauen und Angstgefühle stillgelegt werden – wodurch wiederum mehr Raum für positive Energien bleibt. Besonders wirksam sind Kakteen oder andere stachelige Pflanzen, denn die Stacheln können die negative Energie aufspalten, sodass sie verpufft. 

© Unsplash.com © Margarita Terekhova

Das richtige Licht

Die richtige Beleuchtung taucht deine Räume in angenehmes Licht und sorgt dadurch für mehr Ruhe und Entspannung. Gleichzeitig fördern Lampen den positiven Energiefluss eines Raumes.

o Öllampen
Offenes Feuer transformiert die Energie in seiner Umgebung. Besonders empfehlenswert sind traditionell indische Öllampen. Die ätherischen Öle verbreiten einen angenehmen Duft und wirken beruhigend.

o Kerzen
Ähnlich wie Öllampen, wirken sich auch Kerzen als offenes Feuer positiv auf die Raumenergie aus. Wenn dir Kerzen also lieber sind, kannst du sie zur Verbesserung der Energie verwenden. Am besten sind Kerzen aus Bienenwachs, weil sie beim Verbrennen die Raumluft nicht belasten.

o Salzkristalllampen
Salzkristalle reinigen nicht nur die Luft, sondern haben auch eine reinigende, heilende Wirkung auf Körper und Geist. Sie erzeugen eine natürliche, ruhige Atmosphäre in deinen Räumen. 

© Fotolia.com © FotoHelin #244782381

Insgesamt sollte deine Wohnung – mit Ausnahme des Schlafzimmers – so viel Licht wie möglich haben. Lichtmangel macht uns müde und antriebsschwach, dagegen regt viel Licht die Produktion der Glückshormone an. Wichtiger als die Anzahl der Lampen ist dabei die Stärke des Lichtes, die in Lux gemessen wird.

Bilder

Auch schöne Bilder können dir dabei helfen, den Energiefluss in deiner Wohnung zu verbessern und insgesamt für mehr positive Energie zu sorgen. Allerdings ist die Wahl der richtigen Motive sehr entscheidend, um den gewünschten Effekt zu erzielen. Schließlich wecken Bilder Emotionen und erinnern uns an einprägsame Momente in unserem Leben.

Da sich auch die Gedanken auf den Energiefluss auswirken, sollten es Bildmotive sein, mit denen man etwas Positives verbindet. Etwa schöne Erlebnisse mit der Familie oder besondere Momente mit dem Partner.

Wenn du bei bestimmten Bildern traurig oder wehmütig wirst, raubt dir das die positive Energie und verstärkt stattdessen negative Schwingungen. Motive, die deine Stimmung aufhellen, sind also sehr wichtig, um die Energie in deinen Wohnräumen zu verbessern.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, solche Motive in der Wohnung zu präsentieren.

o Einzelne Fotos
Ganz klassisch kannst du einzelne, für dich besondere Fotos in einem Rahmen, der das Motiv gut unterstreicht, an der Wand anbringen. Am besten an einer Stelle, die du jeden Tag bewusst anschaust und dich somit immer wieder an den schönen Augenblick erinnerst.

Statt an der Wand, kannst du die gerahmten Bilder natürlich auch auf einer Kommode oder Ähnliches aufstellen oder sie auf ein Regalbrett stellen und an die Wand anlehnen.

Manchmal sind es nicht unbedingt Fotos, sondern künstlerische Motive, die durch ihre Farben oder Ausdrucksstärke positive Gefühle in uns wecken.

o Mehrere Fotos als Collage

Möchtest du mehrere Motive gleichzeitig in Szene setzen, kannst du eine Fotocollage erstellen. Entweder, indem du einfach mehrere, einzeln gerahmte Fotomotive an der Wand als Collage arrangierst, oder, indem du digital eine Collage zusammenstellst, die dann als ein großes Bild wirkt.

Der Vorteil sind hierbei die verschiedenen Gestaltungsmöglichkeiten: Du bestimmst das Format und kannst die Collage aus sehr vielen Einzelfotos zusammensetzen. Ein Spruch oder Text sowie ein selbst ausgewähltes Hintergrunddesign machen deine Collage zu einem individuellen Kunstwerk.

So eine Collage ist in Bezug auf den Energiefluss besonders wirksam: Sie vereint viele Motive, die in dir positive Erinnerungen und Glücksgefühle wecken – gewissermaßen durchlebst du beim Betrachten einer solchen Fotocollage einen wahren Boost an positiver Energie.  

© Unsplash.com © Lefty Kasdaglis

Farben

Nicht zuletzt beeinflusst auch die Farbwahl in deinen Räumen, wie wohl du dich in den eigenen vier Wänden fühlst. Farben haben unterschiedliche Wirkungen – deswegen ist es wichtig, dass du sie mit Bedacht wählst.

o Weiß
steht für Reinheit und Klarheit. Als neutrale Farbe ist sie überall einsetzbar. Besonders gut wirkt Weiß aber in der Küche, weil es auch Sauberkeit symbolisiert.
o Rot
weckt Kräfte, steigert das Selbstwertgefühl, macht vital und dynamisch. Außerdem wirkt Rot stimulierend und appetitanregend. Rote Farbtöne eignen sich daher für das Esszimmer und das Büro. Wer allerdings schnell nervös oder gereizt ist, sollte lieber auf Rot verzichten, weil es diese Zustände steigert.
o Gelb
unterstützt geistige Tätigkeiten, weil es aufmunternd wirkt und die Konzentration stärkt. Die sonnige Farbe vertreibt trübe Stimmung und ist ideal für Räume, in denen geselliges Beisammensein herrscht.
o Orange
ist die Farbe für Freude, Genuss und Leichtigkeit. Sie strahlt Wärme aus und fördert die Geselligkeit. Außerdem steigert sie die Arbeitsfreude, weswegen Orange die ideale Farbe für das Büro ist.
o Grün
hilft dir, Körper und Seele ins Gleichgewicht zu bringen. Grün wirkt regenerierend und harmonisierend, fördert Ruhe und ist zugleich erfrischend. Grün beruhigt die Nerven und sorgt für Ausgeglichenheit
o Blau
wirkt entspannend und lässt dich gut einschlafen, fördert aber auch die Kommunikation. Im Schlafzimmer solltest du Blau daher immer mit einer warmen Farbe kombinieren.

© Fotolia.com © UnitedPhotoStudio #267667827

Für mehr positive Energie sorgen vor allem sanfte Farben, die das Licht und die Helligkeit deiner Wohnung unterstützen. Dunkle Wände dagegen schlucken Energie. 

Teile deine Wohnung nach Ruhe und Leben ein

Um negative Energie loszuwerden, ist es sinnvoll, deine Räume nach unterschiedlichen Lebensbereichen einzuteilen. Das sollten zum einen Räume sein, in denen das Leben tobt, und zum anderen solche, in denen Ruhe und Entspannung herrscht.

Dein Schlafzimmer und das Büro sollten Ruhezonen sein. Fernseher, Musikanlage oder andere Dinge, die dich von der Ruhe abhalten oder deine Konzentration stören, haben dort nichts zu suchen.

Das hat den Sinn, dass sich die unterschiedlichen Energien besser entfalten und wirken können, wie sie sollen, wenn du sie trennst. Somit kann sich die positive Energie effektiv ausbreiten. 

Fülle deine Wohnung mit positiven Assoziationen

Die Energie in unseren Wohnräumen wird durch viele Faktoren bestimmt. Alles, was in den Räumen geschieht und was wir darin erleben, beeinflusst die Energie. 

Wie dein Innenleben den Energiefluss beeinträchtigt

Dazu gehören auch unsere Gedanken und Gefühle, die sich als Schwingungen im Raum verhaften. Dadurch beeinflussen sie wiederum uns, solange wir uns in dem Raum aufhalten. Negative Gedanken und Ängste, die du in deiner Wohnung erlebst oder äußerst, verschlechtern demnach die Energie.

Umgekehrt kannst du die Energie deiner Umgebung durch eine positive innere Einstellung verbessern. Nur, wenn du selbst davon überzeugt bist, dass du fröhlich und positiv gestimmt durch das Leben gehen möchtest, wird es funktionieren.

Zudem trägt Dankbarkeit zu einer positiven und glücklichen Stimmung bei. Nimm dir regelmäßig einen Moment Zeit, um zu überlegen oder aufzuschreiben, wofür du dankbar bist. 

© Unsplash.com © Carli Jeen

Positive Assoziationen gegen negative Energie

Wohnräume sind mehr als nur Orte des Rückzugs und Schutzes. Sie sind als sogenannte Resonanzräume auf subtile, aber wirkungsvolle Art ebenso Mitgestalter unseres Lebens. Diese Kraft kannst du dir zunutze machen, um die positiven Energien in deiner Wohnung zu stärken.

Dabei hilft dir die Methode des Ankereffekts, bei dem ein bestimmter Sinneseindruck als Stimulus für eine bestimmte Reaktion dient. Etwa ein Geruch, der eine schöne Erinnerung hervorruft, oder ein Gegenstand, der Glücksgefühle in dir auslöst.

Auf diese Weise kannst du ganz gezielt und bewusst eine bestimmte Energie in einem Raum installieren, dir also selbstgewählte Anker für positive Gefühle setzen.

1. Wähle dazu einen Gegenstand, ein Bild oder einen Duft, den du positiv mit einer Erinnerung verbindest. Gerüche können auch mit einem Wunsch oder sonstigen positiven Gedanken assoziiert werden.

2. Lass dir dabei Zeit und wähle dein Symbol für positive Energie mit Bedacht. Es ist wichtig, dass du ausschließlich positive Gedanken und Gefühle hast, wenn du diesen Gegenstand betrachtest oder den Duft riechst. Je besser das Symbol deine positiven Gedanken repräsentiert, desto wirkungsvoller ist das Ganze.

3. Als nächstes schaust du das gewählte Symbol an, hältst es vielleicht sogar in den Händen, und weist ihm dann gedanklich oder auch, indem du es laut aussprichst, deine positive Assoziation zu. Je intensiver du das machst, desto kraftvoller wird dein Anker. Das positiv aufgeladene Symbol platzierst du nun an einem markanten Ort in deiner Wohnung, an dem es dir jeden Tag ins Auge fällt.

4. Jedes Mal, wenn du das Symbol nun anschaust oder den Duft wahrnimmst, steigen die positiven Gedanken in dir auf. Diese Gedanken und Gefühle nimmt dein Wohnraum als Resonanzraum auf und speichert sie. Auf diese Weise werden die positiven Stimmungen in deiner Raumatmosphäre verankert und wirken auf dich ein, wenn du den Raum betrittst. Die Ankermethode kannst du auch verwenden, wenn ein Herzenswunsch in Erfüllung gehen soll. 

© Unsplash.com © Kira auf der Heide

Achte auf Sauberkeit und Ordnung

Zu große Unordnung und Unsauberkeit fressen positive Energie. Deswegen solltest du immer auf Sauberkeit und Ordnung in deiner Wohnung achten. Es muss nicht alles perfekt aussehen, aber in einem hygienischen Zustand sein. Genauso sollte alles weitestgehend aufgeräumt und geordnet sein.

Gewöhne dir an, jeden Morgen ein paar Kleinigkeiten zu erledigen, bevor du das Haus verlässt:

o Schmutzwäsche sortieren,
o Geschirr spülen,
o den Esstisch aufräumen und Ähnliches.

Bereite dein Zuhause so vor, wie du es am Abend vorfinden möchtest, wenn du nach der Arbeit wieder nach Hause kommst.

Energiestau vermeiden

Schmutzwäsche, die im Raum verteilt ist, und schmutziges Geschirr, das sich in der Spüle oder in der Spülmaschine stapelt, sorgt für einen Energiestau. Achte daher darauf, dass sich solche Dinge nicht ansammeln, damit der Energiefluss intakt bleibt. Zudem solltest du dich von den Dingen befreien, die du nicht (mehr) brauchst – etwa bei deinem Kleiderschrank. Denn überflüssige Dinge schlucken positive Energie und hinterlassen nur negative.

Ordnung für mehr Wohlbefinden

Eine aufgeräumte, saubere Umgebung sorgt dafür, dass du dich wohler fühlst und dich gerne in deiner Wohnung aufhältst. Du bist entspannter und kannst zuhause richtig zur Ruhe kommen. Allein dieses positive Empfinden wirkt schon abschreckend für negative Energien und verstärkt umso mehr die positiven.

Außerdem kannst du bei einer guten Ordnung die Dinge, die du im Alltag benötigst, leichter finden, und ersparst dir damit nervenzehrende und zeitraubende Suchaktionen. Dazu kommst du mit dem Putzen schneller voran, wenn alles aufgeräumt ist. 

© Unsplash.com © Daiga Ellaby

Halte die Luft rein

Energien werden über die Luft transportiert. Regelmäßiger Luftaustausch und das Reinigen der Raumluft tragen dementsprechend viel dazu bei, negative Energien zu vertreiben und mehr Raum für positive Energie zu lassen. 

Richtig lüften

Regelmäßiges, gründliches Lüften ist wichtig, um den Energiefluss in Gang zu halten. Denn abgestandene Luft ist eine Form von Energiestau, den es tunlichst zu vermeiden gilt. Dagegen sorgt frische Luft in deiner Wohnung für ein gesundes und angenehmes Raumklima.

Um das zu erreichen, solltest du zwei- bis viermal pro Tag die Fenster für fünf bis zehn Minuten vollständig aufmachen. Gekippte Fenster reichen zum richtigen Lüften nicht aus und sind im Winter schon gar nicht zum Dauerlüften geeignet, weil dadurch die Wände zu stark auskühlen.

Für einen besonders effektiven Luft- und Energieaustausch empfiehlt sich das sogenannte Querlüften: Öffne beim Stoßlüften gleichzeitig die Fenster und Türen von gegenüberliegenden Räumen. So entsteht ein Luftzug, der negative Energien aus den Fenstern weht.

Ausräuchern

Zum spirituellen Reinigen setzt man traditionell das Räuchern ein, weil sich damit die meisten Formen negativer Energie vertreiben lassen. Für das Prozedere kommen getrocknete Blätter von Pflanzen wie Zeder oder Rosmarin, meistens aber Salbei zum Einsatz. Mit ihnen räucherst du jede Ecke eines Raumes gründlich aus.

Schließe dafür alle Türen und Fenster und bring getrockneten Blätter in einer Räucherschale zum Glimmen. Mit einer Feder verteilst du die Rauchschwaden im ganzen Raum bis in die kleinste Ecke. Anschließend öffnest du Türen und Fenster weit, sodass die negativen Energien entweichen können. Die frische Luft hilft dabei, die Raumenergie wieder anzuheben.

Sind die negativen Energien gelöst, kannst du den Vorgang mit Palo-Santo-Holz oder hochwertigen Räucherstäbchen den Vorgang wiederholen, um deine Umgebung mit positiver Energie anzureichern. Um diese Energie zu erhalten, zünde einfach regelmäßig ein Räucherstäbchen oder Palo Santo in deiner Wohnung an. 

© Unsplash.com © Match Sùmàyà

Vermeide Dinge, die negative Energien verbreiten

Achte darauf, die Tätigkeiten und Dinge zu vermeiden, die negative Energien anziehen und in der ganzen Wohnung verbreiten. Auf diese Weise hältst du deine Räume nachhaltig frei von negativen Energien.

o Fernsehen

Wenn du längere Zeit oder generell sehr oft den Fernseher laufen hast, wirkt sich das negativ auf den Energiefluss aus. Spirituell betrachtet, ist es deswegen am besten, den Fernseher für einen längeren Zeitraum abgeschaltet zu lassen. Zwar kann der Fernseher auch im ausgeschalteten Zustand noch negative Schwingungen ausstrahlen, doch sind diese bei Weitem nicht so extrem wie im angeschalteten Zustand.

o Laute Musik

Ein weiterer Trick, um die negative Energie zu verringern und dafür die positive Energie in deiner Wohnung zu verstärken, besteht darin, keine laute Musik zu hören. Laute Musik zieht negative Energie an und verteilt sie. Diese Energien können sich lange Zeit halten.

o Fluchen

Sogar die Art, wie wir sprechen und was wir sagen, hat Einfluss darauf, ob die Energie um uns herum eher positiv oder negativ aufgeladen ist. Das Fluchen und der Gebrauch von Kraftausdrücken ziehen negative Energie an und verteilt sie in der gesamten Umgebung. Außerdem ist der Grund, weswegen Menschen so sprechen, ebenfalls ein negativer. Sowohl die Gedanken, die Absicht der betreffenden Person als auch die Wörter selbst verschmutzen die Umgebung energetisch wie spirituell.

o Rauchen

Der Tabak-Rauch ist schädlich für den Energiefluss in deiner Wohnung, weil er überall schwarze, negative Energie verteilt. Deswegen solltest du es tunlichst vermeiden, dass du oder jemand anderes in deiner Wohnung raucht.

o Alkohol trinken

Wenn du in deiner Wohnung Alkohol trinkst, zieht das negative Energie an, sowie der Alkohol an sich. Somit verschmutzt er den Ort, an dem du den Alkohol lagerst, energetisch wie auch spirituell. Deswegen ist es besser, wenn du zuhause keinen Alkohol aufbewahrst oder konsumierst.