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Meine Natur 

Die Welt wird gut im Garten: Jörg Stock hat einen Sommer lang Gärten in der Sächsischen Schweiz und im Osterzgebirge erkundet. In seinem Buch „Gartenparadiese“ stellt er 18 von ihnen vor - zum Nachlesen und Nachmachen.

Auf Jörg Stocks Reise gab es jede Menge zu entdecken.
Auf Jörg Stocks Reise gab es jede Menge zu entdecken. © Bild: Karl-Ludwig Oberthuer

„Jeder hat in seinem Garten sein persönliches Glück gefunden“ – das ist die wichtigste Erkenntnis, die der Journalist Jörg Stock bei seinen Gartenbesuchen gewonnen hat. Einen Sommer lang traf er sich mit professionellen Botanikern und Hobbygärtern, ließ sich die Iris pallida erklären, atmete Minze-, Kiefern- und Marillenduft, bekam eine Einführung ins Backen im Lehmofen und fühlte sich sehr oft sehr wohl. 

Gesund und Fit

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Von der Natur inspiriert

Denn als Besitzer einiger Hundert selbst bepflanzter Quadratmeter ist er ebenfalls infiziert: von den „Tautropfen, die an den Grashalmen glitzern“ und vom „Maiwuchs, den die alte Fichte treibt“, wie er im Vorwort schreibt. Denn aus der Serie, die 2018 in der Sächsischen Zeitung erschien, ist ein Buch über die spannendsten Gärten zwischen Pirna und Tharandt geworden, mit stimmungsvollen Bildern und einem Pflanzenporträt pro Kapitel. 

18 ganz verschiedene Gartenparadiese

Egal, ob es um die wissenschaftlich geführten Botanischen Gärten in Schellerhau und Tharandt geht, die Pracht-Barockgärten von Großsedlitz und Schloss Weesenitz, den Wurgwitzer Schulgarten oder die vielen Privatgärten dazwischen: Jeder hat seine Eigen- und Besonderheiten. Mal sind es Bonsais, mal eine atemberaubende Aussicht, mal üppig tragende Apfelsinenbäumchen. Siiri Klose