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Meißen will mehr Bürgerbeteiligung

Die Einwohnerinnen und Einwohner sollen noch mehr als bisher in Entscheidungen einbezogen werden – und das nicht nur bei Bauvorhaben.

Von Harald Daßler
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Inga Skambraks (l.) und Christina Kunze – hier am Porzellanwandbild an der Görnischen Gasse – setzen sich dafür ein, dass sich mehr Bürgerinnen und Bürger der Stadt in Entscheidungsprozesse einbringen.
Inga Skambraks (l.) und Christina Kunze – hier am Porzellanwandbild an der Görnischen Gasse – setzen sich dafür ein, dass sich mehr Bürgerinnen und Bürger der Stadt in Entscheidungsprozesse einbringen. © Claudia Hübschmann

Meißen. Das Wandbild in der Görnischen Gasse 35 ist ein gutes Beispiel. Das vom Meißner Porzellankünstler Olaf Fieder geschaffene Werk, das den Auftakt gab zur schrittweisen Gestaltung des Ambientes auf der Straße in Richtung Porzellanweg, gäbe es nicht ohne den Verfügungsfonds der Stadt. „Der Verfügungsfonds ermöglicht die Förderung kleinteiliger Maßnahmen, im Regelfall bis zu 8.000 Euro Gesamtkosten“, heißt es auf der Homepage der Stadt. Die Finanzierung erfolgt zu 50 Prozent aus Mitteln der Städtebauförderung und zu 50 Prozent aus Mitteln und Spenden von Wirtschaft oder privaten Akteuren. Somit ist bei Gesamtkosten in Höhe von 8.000 Euro ein Zuschuss bis max. 4.000 Euro möglich.

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