merken
PLUS Meißen

Corona-Patient im Krankenhaus Coswig aufgenommen

Die Person stammt aber nicht aus dem Landkreis Meißen. Zwei neue Covid-19-Fälle wurden gemeldet. Ab 1. Oktober gibt es weitere kostenlose Tests.

Ein Krankenwagen fährt vor das Fachkrankenhaus in Coswig. Das Lungenfachzentrum hat seit längerem jetzt wieder einen Corona-Patienten aufgenommen. Die Person stammt aber nicht aus dem Landkreis Meißen.
Ein Krankenwagen fährt vor das Fachkrankenhaus in Coswig. Das Lungenfachzentrum hat seit längerem jetzt wieder einen Corona-Patienten aufgenommen. Die Person stammt aber nicht aus dem Landkreis Meißen. © Arvid Müller

Meißen. Das Virus macht weiter. Im Landkreis Meißen gibt es jetzt 276 positiv auf das Sars-CoV-2-Virus getestete Personen. Das sind zwei Personen mehr als am Vortag, teilte das Landratsamt am Mittwoch mit. Sechs Personen befinden sich in behördlich angeordneter Quarantäne. Für weitere 19 Kontaktpersonen ist eine Quarantäne angeordnet worden. Im Fachkrankenhaus Coswig wurde eine positiv getestete Person stationär aufgenommen. Sie stammt aber nicht aus dem Landkreis Meißen. Kein Bewohner des Landkreises wird stationär im Krankenhaus behandelt. 20 Personen sind seit Beginn der Corona-Pandemie insgesamt verstorben.

Ab 1. Oktober können sich in Sachsen, zunächst befristet für drei Monate, weitere Personengruppen alle zwei Wochen auf das Corona-Virus testen lassen. Das Angebot gilt für das Personal in Kinder-, Haus- und HNO-Praxen, wenn in der Praxis Testungen von Kindern vorgenommen werden. Darüber hinaus können sich Personen ohne Symptome mit Wohnsitz in Sachsen vor der Aufnahme in sächsische Alten-, Behinderten- oder Pflege-Einrichtungen einmalig kostenlos testen lassen. Das Angebot auf einmalige kostenlose Testung gilt ebenfalls für Personen mit Wohnsitz in Sachsen vor Aufnahme in eine Reha-Einrichtung.

TOP Veranstaltungen
TOP Veranstaltungen
TOP Veranstaltungen

Was ist los in Sachsen und Umland? Wo gibt es was zu erleben? Unsere Top-Veranstaltungen der Woche!

Zwei Kurven, die langsam nach oben wollen.
Zwei Kurven, die langsam nach oben wollen. © Gesundheitsamt Meißen
Zwei neue Fälle.
Zwei neue Fälle. © Gesundheitsamt Meißen
Radebeul vorn.
Radebeul vorn. © Gesundheitsamt Meißen
Die mittlere Altersgruppe ist am stärksten betroffen.
Die mittlere Altersgruppe ist am stärksten betroffen. © Gesundheitsamt Meißen
Die rote Linie ist noch fern.
Die rote Linie ist noch fern. © Gesundheitsamt Meißen

Noch bis zum 30. September kann sich zudem Personal in stationären und ambulanten Pflege- und Betreuungseinrichtungen, auch für Kinder, einmalig auf das Corona-Virus testen lassen. Der Freistaat übernimmt die Kosten der Testung vor Wiederaufnahme der Tätigkeit nach Reiserückkehr aus dem Inland oder einem Nicht-Risikogebiet im Ausland. Das Urlaubsende darf nicht länger als 72 Stunden zurückliegen. Für Rückkehrer aus Risikogebieten im Ausland bleibt die Testpflicht bestehen. Der Bund übernimmt hier die Kosten der Testung.

Es gibt eine neue sächsische Orientierungshilfe beim Umgang mit Krankheitssymptomen bei Kindern in Kitas und in Schulen. Aus den  Empfehlungen können Eltern, Lehrer und Erzieher ablesen, ab wann ein Arzt aufgesucht werden muss oder bei welchen Symptomen der Schul- oder Kitabesuch noch möglich ist. Die Handlungsempfehlung ist auf der Website www.coronavirus.sachsen.de unter Eltern, Lehrkräfte, Erzieher, Schüler nachzulesen.

Wer sich innerhalb der vergangenen 14 Tage in einem Risikogebiet aufgehalten hat, darf Kindertageseinrichtungen, Einrichtungen der Kindertagespflege und Schulen nur mit einem negativen Corona-Test betreten. Alle Gäste  müssen bei Betreten dieser Einrichtungen stets eine Mund-Nase-Bedeckung tragen. Diese Regelungen gelten als  Allgemeinverfügung schon  seit 31. August 2020.

Mehr zum Thema Meißen