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Daniela Kuge will nicht Meißner CDU-Chefin werden

Die Landtagsabgeordnete macht den Weg für andere frei. Vor allem ein möglicher Kandidat gibt der Partei im Landkreis Meißen wieder Hoffnung.

Von Ulf Mallek
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Wirft das Handtuch: Die Meißner Landtagsabgeordnete Daniela Kuge scheidet aus dem Rennen um den neuen Vorsitzenden der Meißner Kreis-CDU aus.
Wirft das Handtuch: Die Meißner Landtagsabgeordnete Daniela Kuge scheidet aus dem Rennen um den neuen Vorsitzenden der Meißner Kreis-CDU aus. © Claudia Hübschmann

Meißen. Die Neuwahl des Meißner Kreisvorsitzenden der CDU wird immer spannender. Eine wichtige Mitspielerin im Rennen um diesen Job macht den Weg für andere frei: die amtierende Vize-Kreisvorsitzende Daniela Kuge. Neben ihrem Landtagsmandat und den ehrenamtlichen Tätigkeiten innerhalb der CDU habe sie im vergangenen Jahr die Präsidentschaft von Special Olympics Sachsen übernommen, teilte Kuge den CDU-Mitgliedern im Landkreis am Montag mit. Wörtlich heißt es: "Zur kommenden Landtagswahl 2024 ist es mein Ziel, den Wahlkreis 39 für uns wiederzugewinnen. Aus diesen Gründen werde ich nicht für das Amt des Kreisvorsitzenden kandidieren."

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