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Die Weinbergschule bekommt eine neue Fassade

Im Stadtentwicklungsausschuss wurde jetzt über die Aufträge für die Arbeiten und den Gerüstbau entschieden.

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Denkmalgerecht soll die Fassade der Weinbergschule ausgebessert und mit einem neuen Farbanstrich versehen werden
Denkmalgerecht soll die Fassade der Weinbergschule ausgebessert und mit einem neuen Farbanstrich versehen werden © Claudia Hübschmann

Meißen. Mit Arbeiten an der Fassade, die im März 2022 beginnen, wird die Sanierung der Weinbergschule vollendet. Im Stadtentwicklungsausschuss haben die Stadträte am Dienstagabend über die Vergabe der Arbeiten für den Gerüstbau und den Fassadenanstrich am Haus B des Franziskaneums entschieden.

Den Zuschlag für den Gerüstarbeiten an dem Schulgebäude erhielt die Firma Gerüstbau & Service Gudrun Haustein aus Chemnitz. Ihr Angebot an die Stadt sieht Kosten von 161.000 Euro vor. Die Kostenberechnung hatte bei 113.000 Euro gelegen. Mit dem Hinweis darauf, dass die Offerte beim folgenden Los zur Vergabe der Arbeiten an der Fassade rund 70.000 Euro unterhalb der Kostenberechnung liegt, empfahl Birgit Scholz, die das Projekt im städtischen Bauamt betreut, den Zuschlag. Bei einer Enthaltung folgten ihr die Stadträte im Ausschuss mehrheitlich.

Einstimmig vergaben die Stadträte im Ausschuss den Auftrag für Ausbesserungsabreiten am Putz sowie für einen neuen Fassadenanstrich an die Firma Hirsch GmbH aus München, die eine Niederlassung in Torgau unterhält. Unter zehn Bietern, die sich um den Auftrag auf dem Meißner Ratsweinberg beworben hatten, hatten sie mit einem Preis von 120.000 Euro das günstigste Angebot zur Erledigung dieses Auftrages abgegeben. Die Planung dieser Arbeiten erfolgte in enger Abstimmung mit dem Denkmalschutz. (SZ/da)