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Werksschließung von Eickhoff: Sachsen kann keine Fördergelder zurückfordern

Der Bau des Eickhoff-Werkes in Klipphausen wurde mit rund 7,9 Millionen Euro gefördert. Nun sucht auch das Wirtschaftsministerium nach Nachnutzern.

Von Ines Mallek-Klein
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Noch sind zahlreiche Aufträge in Klipphausen abzuarbeiten. Aber zum Jahresende wird Eickhoff sein Werk, in dem Getriebe für Windkraftanlagen montiert werden, schließen.
Noch sind zahlreiche Aufträge in Klipphausen abzuarbeiten. Aber zum Jahresende wird Eickhoff sein Werk, in dem Getriebe für Windkraftanlagen montiert werden, schließen. © SAE Sächsische Zeitung

Klipphausen/Dresden. Seit 2009 baut Eickhoff Getriebe für Windkraftanlagen in Klipphausen, der Probebetrieb startete bereits 2008. Doch zum Jahresende soll Schluss sein. Die Nachricht überraschte nicht nur die 180 Mitarbeiter in der vergangenen Woche. Auch das Wirtschaftsministerium in Dresden erfuhr erst aus den Veröffentlichungen von den Schließungsplänen.

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