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Plakate werben für Einkaufsbummel

Das Stadtmarketing möchte erreichen, dass aufgeschobene Shoppingtouren in Meißen nachgeholt werden, wenn dies wieder möglich ist.

Noch haben die Läden geschlossen, doch wenn sie wieder öffnen, sollen die Kunden wissen, wo sie den aufgeschobenen Einkaufsbummel am besten erledigen können: Nämlich in Meißen.
Noch haben die Läden geschlossen, doch wenn sie wieder öffnen, sollen die Kunden wissen, wo sie den aufgeschobenen Einkaufsbummel am besten erledigen können: Nämlich in Meißen. © Stadt Meißen

Meißen. Bereits Anfang November brachte das Amt für Stadtmarketing, Tourismus und Kultur in Meißen eine Großplakat-Kampagne auf den Weg, um Lust auf einen weihnachtlichen Einkaufsbummel in Meißen zu machen.

„Leider war zu dem Zeitpunkt für uns noch nicht abzusehen, dass es in der Vorweihnachtszeit zur Schließung des Großteils aller Geschäfte kommen würde“, so Stadtmarketing-Chef Christian Friedel.

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Neben der intensiven Bewerbung des Meißner Geschenkgutscheins und der „Tante Emma“- Kampagne, sollten mit der Kampagne einmal mehr die Meißner Einzelhändler, welche besonders unter den Rückgang der Passantenfrequenz litten und leiden, unterstützt werden.

In Anlehnung an die „Romantik pur“ – Kampagne aus dem Sommer, die in den umliegenden Bundesländern für einen Besuch in Meißen warb, heißt es nun „Einkaufsspaß pur“. Sowohl im Landkreis Meißen, als auch in ausgewählten Bereichen der Landkreise Nord- und Mittelsachsen wurden zahlreiche große Flächen gebucht und die Produktion einladender Plakate in Auftrag gegeben.

„Wir sind nun zuversichtlich, dass die Plakate, wenn sie schon nicht zu einem Weihnachtsbummel einladen können, sobald es wieder möglich ist, Lust auf eine Shoppingtour in Meißen machen.“ (SZ)

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