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Flüchtlingsunterkünfte im Kreis Meißen gesucht: Niederauer Real-Markt als Option

Der Freistaat Sachsen braucht dringend weitere Unterkünfte für Asylsuchende. Auch der ehemalige Real-Markt in Niederau könnte reaktiviert werden.

Von Ines Mallek-Klein
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Im September 2015, also vor gut sieben Jahren, bezogen die ersten Asylsuchenden den Real-Markt in Niederaus.
Im September 2015, also vor gut sieben Jahren, bezogen die ersten Asylsuchenden den Real-Markt in Niederaus. © SAE Sächsische Zeitung (Archiv)

Meißen/Niederau. Die Bauzäune stehen noch. In Zweierreihe. Sie ziehen einen großen Kreis um den ehemaligen Real-Einkaufsmarkt in Niederau und erinnern an die Zeit vor sieben Jahren. Es war im September 2015, als hier Asylsuchende untergebracht waren. Bis zu 800 Menschen sollte das Erstaufnahmelager fassen. So viele sind es am Ende nie geworden, und die, die da waren, sind nicht lange geblieben. Schon im Sommer 2016 entschied die Landesdirektion, die Aufnahmeeinrichtung wieder zu schließen, auch weil die Flüchtlingszahlen spürbar zurückgingen.

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