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Freiwilligendienste: Eine Idee für den Ruhestand?

Das Meißner Stadtmuseum schwört auf die Hilfe von freiwilligen Mitarbeitern. Einer von ihnen ist Dietmar Heusler. Langweilig wird ihm nicht.

Von Andre Schramm
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Dietmar Heusler arbeitet als Freiwilliger im Meißner Stadtmuseum. Gerade baut er einen Sockel für einen Kachelofen.
Dietmar Heusler arbeitet als Freiwilliger im Meißner Stadtmuseum. Gerade baut er einen Sockel für einen Kachelofen. © Claudia Hübschmann

Meißen. Ein kurzes "Moin" reicht, um eine Ahnung zu bekommen, woher Dietmar Heusler stammt. "Aus Mecklenburg-Vorpommern", bestätigt der 66-Jährige den ersten Verdacht. Er steht an diesem Mittwochmorgen im gut temperierten Stadtmuseum. Sein Kollege am Eintritt ist auch schon da. Er hat früher im Radebeuler DDR-Museum gearbeitet. Beide sind aus freien Stücken hier – über den Freiwilligendienst aller Generationen (FDAG) der Paritätische Freiwilligendienste Sachsen gGmbH. Klingt komplizierter als es ist. Mancher hat vielleicht schon mal vom Bundesfreiwilligendienst (Bufdis) gehört. Beide Formate ähneln sich, und sind keinesfalls nur für junge Erwachsene gedacht.

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