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Helge Landmann will nicht mehr Stadtrat in Meißen sein

Helge Landmann verzichtet auf seinen Sitz im Stadtparlament. Als Rückzug aus dem gesellschaftlichen Leben der Stadt will der 68-Jährige das aber nicht verstanden wissen.

Von Harald Daßler
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In der Klosterruine Heilig Kreuz, wo dieses Foto entstand, hat Helge Landmann als Vorsitzender des Vereins Hahnemannzentrum Meißen e.V. noch viel zu tun.
In der Klosterruine Heilig Kreuz, wo dieses Foto entstand, hat Helge Landmann als Vorsitzender des Vereins Hahnemannzentrum Meißen e.V. noch viel zu tun. © Claudia Hübschmann (SZ-Archiv)

Meißen. Helge Landmann tritt sein Stadtratsmandat nicht an. Das hat er jetzt dem Rathaus in einem Schreiben mitgeteilt. Das Mandat als gewählter Stadtrat auszuschlagen, ist nach der Sächsischen Gemeindeordnung möglich. Das frei werdende Mandat ist dann neu zu besetzen. Dabei geben die Wählerstimmen den Ausschlag. Auf der Liste der "Bürger für Meißen – Meißen kann mehr!" hatte Helge Landmann am 9. Juni insgesamt 403 Stimmen auf sich vereinigen können – das viertbeste Ergebnis für die Bürgerinitiative. Für ihn rückt nun der Kandidat mit dem nächstbesten Stimmergebnis nach. Nach den Auszählungsergebnissen ist das Johanna Singer, die auf 340 Stimmen kam.

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