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Meißen

Hier kann man Oldtimer gucken

Rund 200 Auto-Klassiker fahren am Sonnabend von Meißen in Richtung Wilsdruff.

© Daniel Förster

Meißen. Entertainer Wolfgang Lippert ist Wiederholungstäter bei der am Sonnabend, 8.30 Uhr, vom Festplatz an der Elbe startenden Rallye. Dieses Jahr hat er sich von Genex eine original Staatsratslimousine der ehemaligen DDR geliehen und geht als Chauffeur an den Start.Lippert und sein Wagen gehören zu einem Pulk von insgesamt 200 Auto-Klassikern, die für den Wettbewerb angemeldet sind. Nach Aussagen der Organisatoren von DDV Event, die wie die Sächsische Zeitung zur DDV Mediengruppe gehören, handelt es sich dabei um eine Rekordzahl.

Von der Altstadt aus führt die Strecke zunächst über die neue Elbbrücke und die B 101 sowie Niederauer Straße bis zum Parkplatz am Hotel Alte Klavierfabrik. Anschließend geht es via Karlstraße, Großenhainer Straße und Altstadtbrücke ins Triebischtal. Über die Rauhentalstraße gelangen die Teilnehmer auf die B 101, welcher sie bis zum Abzweig nach Dobritz folgen. Anschließend sind die Oldtimer auf ihrem Weg durch Garsebach, Semmelsberg, Kettewitz und Riemsdorf zu bewundern. Gestreift beziehungsweise durchfahren werden im weiteren Verlauf Naustadt, Röhrsdorf, Sora und Klipphausen, bevor die Kolonne den Landkreis in Richtung Wilsdruff verlässt.

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Zu den exklusiven Klassikern, die auf der Strecke unterwegs sein werden, zählt auch ein einzigartiger Volvo Amazon P121 Sport. Er wurde von 2018 bis 2020 neu aufgebaut. Der Volvo P121 und der PV 544 waren die ersten beiden Fahrzeuge, bei denen serienmäßig Dreipunkt-Gurte an den vorderen Sitzen verbaut wurden.

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Für Aufsehen sollte zudem ein Opel Kapitän PL 2,6 aus dem Jahre 1962 sorgen. Die Typbezeichnung „L“ steht für eine höherwertige Ausstattung. Der Kapitän P war der erfolgreichste Opel seiner Art und wurde insgesamt 145.616 Mal in Rüsselsheim produziert. (pa)

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