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Warum Vorurteile nicht weiterhelfen

Jede Woche gehen immer montags Hunderte Menschen im Elbland auf die Straße. Ein Kommentar zu den Umgang mit den Protesten.

Von Ines Mallek-Klein
 2 Min.
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Nicht wenige der Demonstranten sehen ihre Lebensleistung zum zweiten Mal in Gefahr: Um sie wieder zu erreichen, wäre ein erster Schritt, ihnen zuzuhören, ihre Sorgen und Ängste ernst zu nehmen und endlich mit den pauschalen Vorverurteilungen aufzuhören, m
Nicht wenige der Demonstranten sehen ihre Lebensleistung zum zweiten Mal in Gefahr: Um sie wieder zu erreichen, wäre ein erster Schritt, ihnen zuzuhören, ihre Sorgen und Ängste ernst zu nehmen und endlich mit den pauschalen Vorverurteilungen aufzuhören, m © Claudia Hübschmann

Zwischen 400 und 500 Menschen treffen sich seit Wochen jeden Montagabend in Weinböhla zu einem Spaziergang. Sie wollen protestieren. Wogegen, ist sehr verschieden. Die einen sind von den Coronaschutzmaßnahmen genervt, die anderen sorgen sich angesichts der Energiepreisexplosion um ihre wirtschaftliche Zukunft und wieder andere fordern einen anderen Umgang mit Russland. Sie alle eint das untrügliche Gefühl, in einer Zeit voller Krisen besonders schlecht regiert zu werden.

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