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In Meißen entsteht ein Zentrum für kommunale Intelligenz

Die Stadt hat sich erfolgreich an einem Kreativwettbewerb beteiligt. Das Preisgeld soll verwendet werden, um einer Idee in die Wirklichkeit zu verhelfen.

Von Harald Daßler
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Im Gastatelier an der Görnischen Gasse 4 informierten OB Olaf Raschke (M.) und Kulturreferentin Sara Engelmann über den Erfolg beim Kreativwettbewerb. Daran waren auch Olaf Fieber, Jens Petzold, Andreas Ehret und Frank Pietzsch (v.l.) beteiligt.
Im Gastatelier an der Görnischen Gasse 4 informierten OB Olaf Raschke (M.) und Kulturreferentin Sara Engelmann über den Erfolg beim Kreativwettbewerb. Daran waren auch Olaf Fieber, Jens Petzold, Andreas Ehret und Frank Pietzsch (v.l.) beteiligt. © Claudia Hübschmann

Meißen. KI bekommt in Meißen eine eigene Bedeutung: Kommunale Intelligenz. So lässt sich die Idee beschreiben, die in Meißen schon seit Jahren verfolgt wird und die auf das Zusammenwirken von all jenen zielt, die sich mit dem Werkstoff Keramik befassen – Technologen und Unternehmer ebenso wie Künstler, Kunsthandwerker und Designer. Diese Idee erhält jetzt einen gewaltigen Schub – durch ein Preisgeld von insgesamt 150.000 Euro aus einem Kreativwettbewerb des Sächsischen Staatsministeriums für Regionalentwicklung. In der Kategorie "Regionale Kreisläufe und Wertschöpfung" war dies einer der Hauptpreise.

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