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Meißner Kornhaus-Eigentümer: "Wir zahlen noch"

Die Zeit, um eine Zwangsversteigerung abzuwenden, läuft ab. Der Kornhaus-Eigentümer erneuerte am Mittwoch seine Absicht, Außenstände bezahlen zu wollen.

Von Andre Schramm
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Das Meißner Kornhaus steht im Fokus der Öffentlichkeit. Die Frage ist derzeit: Wird es am 4. Juli zur Zwangsversteigerung kommen? Der Eigentümer meint nein.
Das Meißner Kornhaus steht im Fokus der Öffentlichkeit. Die Frage ist derzeit: Wird es am 4. Juli zur Zwangsversteigerung kommen? Der Eigentümer meint nein. © SAE Sächsische Zeitung

Meißen. Anfang Juli soll das Meißner Kornhaus am Amtsgericht Dresden unter den Hammer kommen. Die AfD hatte schon vor Wochen ihr Interesse an der Immobilie bekundet und vor wenigen Tagen nun die Sicherheitsleistung an die Landesjustizkasse getätigt. Die Zahlung in Höhe von 37.000 Euro entspricht zehn Prozent des Mindestgebotes und ist notwendig, um am 4. Juli mitbieten zu können. Der Bundesverband der Partei will nach eigenen Angaben ein Schulungszentrum in dem historischen Gemäuer samt angeschlossener Übernachtungsmöglichkeit errichten. Der Freistaat Sachsen lehnte ein Engagement in Sachen Kornhaus mehrmals ab. Die Pläne der AfD auf dem Meißner Burgberg hatten überregional für Schlagzeilen gesorgt.

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