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Kreis Meißen: Keine Entspannung auf den Kinderstationen im Elbland

Die Infektwelle mit Influenza, RS-Virus und Corona trifft auch an den Elblandkliniken auf Personalnot. Einschränkungen bei geplanten OPs sind nicht ausgeschlossen.

Von Ines Mallek-Klein
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© Foto: SZ/Eric Weser

Meißen. Die aktuell kursierenden Influenza-Viren machen offenbar nicht nur älteren und vorerkrankten Patienten zu schaffen. Im Elblandklinikum beobachtet man, dass die schweren Verläufe bei Kindern und Jugendlichen mit Influenza im Vergleich zu den Vorjahren stark zugenommen haben. Auch wenn die Patientenzahl aktuell gerade wieder abnimmt, so sind es in Riesa drei und in Meißen fünf Kinder, die wegen einer schweren viruellen Infektion stationär behandelt werden müssen. Deutlich entspannt hat sich die Lage bei dem RS-Virus, so die Sprecherin des Klinikums auf Nachfrage. Zahlreiche Kinder konnten in den letzten Tagen nach Hause entlassen werden, sodass am Montagmittag nur noch fünf Kinder behandelt werden musste.

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