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Meißen

Bewaffneter Drogenhandel in Meißen

Ein 44-Jähriger soll in Berlin Drogen erworben haben, um sie in Meißen zu verkaufen. Und das nicht nur einmal.

Symbolfoto.
Symbolfoto. © Archiv/dpa/Arno Burgi

Meißen/Dresden. Die Staatsanwaltschaft hat Anklage gegen einen 44-Jährigen erhoben, der zwischen Dezember 2020 und März 2021 in 13 Fällen mit Crystal gedealt haben soll. Demnach habe er etwa 1,8 Kilogramm der Droge größtenteils in Berlin erworben und im Meißner Stadtgebiet weiterverkauft.

Die Polizei wurde auf den Deutschen aufmerksam, als er am 25. März 2021 bei einer Kontrolle mit etwa 200 Gramm Crystal im Rucksack erwischt wurde. Bei der anschließenden Wohnungsdurchsuchung stellten die Beamten weitere 21 Gramm Crystal und diverse griffbereite Waffen wie Baseballschläger und eine Armbrust sowie sowie Bargeld im niedrigen vierstelligen Bereich sicher. Weiterhin wurde ein Pkw im Wert von circa 10.000 Euro zur Durchführung vermögensabschöpfender Maßnahmen sichergestellt.

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Der Beschuldigte befindet sich weiterhin in Untersuchungshaft. Er hat bislang keine Angaben zu den Tatvorwürfen gemacht. Er ist bereits erheblich vorbestraft und stand zu den Tatzeiten einschlägig unter Bewährung sowie unter Führungsaufsicht.

Das Landgericht Dresden wird nunmehr über die Eröffnung des Hauptverfahrens und die Zulassung der Anklage entscheiden. (SZ)

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