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Nach langem Kampf: Neues Feuerwehrhaus in Heynitz fertig

Die Zahl der Feuerwehreinsätze steigt immer weiter. Trotzdem müssen die ehrenamtlichen Kameraden stetig um Unterstützung und Geld kämpfen.

Von Uta Büttner
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Marcel Langenbacher, Wehrleiter in Heynitz, kann sich mit seinen Kameraden über ordentliche Arbeitsbedingungen dank des neuen Feuerwehrgerätehauses freuen.
Marcel Langenbacher, Wehrleiter in Heynitz, kann sich mit seinen Kameraden über ordentliche Arbeitsbedingungen dank des neuen Feuerwehrgerätehauses freuen. © Claudia Hübschmann

Nossen. Immer häufiger müssen Feuerwehren ausrücken. Seit 2018 seien die Einsatzzahlen exorbitant gestiegen, zu den Waldbränden sind nun vermehrt Feld- und Wiesenbrände hinzugekommen, warnte Meißens Kreisbrandmeister Ingo Nestler bei der Einweihung des neuen Feuerwehrgerätehauses im Nossener Ortsteil Heynitz. Die Frage sei, wie das zukünftig alles zu leisten sei, bezüglich Einsatzgestaltung und Ausrüstung. „Wir hoffen auf weitere Mittel vom Freistaat“, sagte er. Die zusätzlichen 30 Millionen, die der sächsische Innenminister Armin Schuster (CDU) im Sommer dieses Jahres für den kommenden Doppelhaushalt versprochen hatte, „kriseln schon wieder. Sie werden nicht auf einen Schlag kommen“, informierte Nestler die Kameraden während des Festes. Umso mehr freute er sich über das neue Haus in Heynitz, das nach reichlich eineinhalb Jahren Bauzeit feierlich eröffnet wurde.

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