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Meißen

Aus der Polizeikontrolle in den Gegenverkehr

Er hatte die Verkehrskontrolle schon hinter sich, als ein Audi-Fahrer etwas zu schwungvoll anfuhr und die Kontrolle verlor.

Symbolfoto.
Symbolfoto. © SZ/Archiv/Eric Weser

Großenhain. Aktuell ermitteln Beamte des Polizeireviers Großenhain gegen einen 34-jährigen Audifahrer wegen Gefährdung des Straßenverkehrs.

Der Audi wurde im Rahmen einer Verkehrskontrolle am Freitagnachmittag auf der Major-von-Minkwitz-Allee angehalten und kontrolliert. Nach der Kontrolle wollte sich der Fahrer in den fließenden Verkehr einordnen, fuhr dabei allerdings zu rasant an. Er verlor die Kontrolle über den A8 und kollidierte mit einer Bordsteinkante.

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In der Folge blieb er auf der Gegenfahrbahn stehen, wo ein weiterer Autofahrer nur durch eine Gefahrenbremsung den Zusammenstoß vermeiden konnte. Wegen des riskanten Fahrmanövers, ermitteln die Beamten nun gegen den 34-jährigen deutschen Fahrer.

Unfallflucht nach Parkplatzrempler

Meißen. Am Samstagnachmittag ist auf einem Parkplatz eines Marktes an der Niederauer Straße ein Seat Leon beschädigt worden. Der Wagen war in einer Parklücke geparkt und wies an der linken hinteren Ecke Schäden in Höhe von rund 1.000 Euro auf. Ein Verursacher hatte sich nicht gemeldet.

Die Polizei ermittelt wegen Unfallflucht und sucht Zeugen, die Angaben zum Unfall insbesondere dem Unfallverursacher machen können. Hinweise nehmen die Polizeidirektion Dresden unter der Rufnummer (0351) 483 22 33 oder das Polizeirevier Meißen entgegen.

Führerscheinklasse reicht nicht aus

Glaubitz. Am Samstag kontrollierten Polizisten einen Transporter mit Anhänger auf der Schulstraße. Dabei stellten sie fest, dass der Fahrer nicht berechtigt war, diesen zu fahren. Die Beamten bemerkten im Rahmen der Kontrolle, dass der Mercedes Sprinter in Kombination mit dem Anhänger nicht zu den Führerscheinklassen des 24-jährigen Deutschen passte. Sie fertigten eine Anzeige wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis und untersagten die Weiterfahrt mit dem Gespann.

Auf Transporter aufgefahren

Gröditz. Am Samstagnachmittag ist ein Peugeot auf der Heinrich-von-Kleist-Straße auf einen Mercedes Sprinter aufgefahren. Die 21-Jährige war in Richtung Windmühlenstraße unterwegs und kollidierte mit dem Mercedes, der am Fahrbahnrand abgestellt war. Dabei verletzte sie sich leicht. An den Autos entstand ein Gesamtschaden in Höhe von rund 6.500 Euro.

Ohne Fahrerlaubnis unterwegs

Lommatzsch. Am Freitagabend stoppten Polizisten aus Riesa einen Renault Megane auf der S 32 zwischen Piskowitz und Lommatzsch, dessen Fahrer ohne Fahrerlaubnis unterwegs war. Die Beamten unterzogen den Renault einer Verkehrskontrolle und stellten dabei fest, dass der 55-jährige Deutsche keine gültige Fahrerlaubnis besaß. Sie untersagten die Weiterfahrt und fertigten eine Anzeige wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis.

Autofahrer unter Drogen

Riesa. Am Sonntagvormittag stoppten Polizisten aus Riesa auf der Hafenstraße einen Opel Vectra, dessen Fahrer unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand. Im Rahmen einer Verkehrskontrolle führten die Beamten einen Drogentest bei dem 26-Jährigen durch. Dieser reagierte positiv auf Amphetamine. Sie ordneten daraufhin eine Blutentnahme an und untersagten die Weiterfahrt. Der deutsche Fahrer muss sich nun wegen Fahrens unter dem Einfluss berauschender Mittel verantworten.

Verletzter nach Autounfall

Nünchritz. Am Freitagvormittag stießen auf der Karl-Marx-Straße ein Suzuki Swift und ein VW Transporter zusammen. Dabei wurde der 18-jährige Transporter-Fahrer leicht verletzt. Beide Fahrzeuge waren in Richtung S 40 unterwegs. Der Fahrer des Transporter hielt am rechten Rand. In der Folge fuhr der Suzuki auf den VW auf, wobei der 18-Jährige leicht verletzt wurde. An den Fahrzeugen entstand ein Gesamtschaden in Höhe von rund 6.000 Euro.

Zusammenprall in Supermarkt-Einfahrt

Großenhain. Am Samstagabend stießen in einer Zufahrt zu einem Supermarkt an der Weßnitzer Straße ein Ford Fiesta und ein Mitsubishi Outlander zusammen.

Der Ford kam von der Weßnitzer Straße und bog nach links in die Einfahrt ab. Aus dieser fuhr gleichzeitig der Mitsubishi heraus und die Autos stießen zusammen. Dabei entstand ein Gesamtschaden in Höhe von rund 8.000 Euro. Verletzt wurde niemand.

Im Rahmen der Unfallaufnahme stellten die Beamten fest, dass der 37-jährige Ford-Fahrer unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand. Ein Test reagierte positiv auf Amphetamine. Gegen den Deutschen wurde eine Blutentnahme angeordnet und sein Führerschein sichergestellt. Er muss sich nun wegen Gefährdung des Straßenverkehrs verantworten.

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