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Meißen und Klipphausen erwägen Verbesserung der Fahrradverbindung

Ein Förderantrag der beiden Orte wurde bewilligt, nun soll die Fahrrad-Infrastruktur zwischen Meißen und Klipphausen beurteilt werden.

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Symbolbild: Der Elberadweg ist eine von Sachsens bekanntesten und beliebtesten Radrouten.
Symbolbild: Der Elberadweg ist eine von Sachsens bekanntesten und beliebtesten Radrouten. © Claudia Hübschmann

Meißen/Klipphausen. Die Gemeinde Klipphausen und die Stadt Meißen haben gemeinsam einen Förderantrag für ein Projekt gestellt, das die "Verbesserung der radtouristischen Infrastruktur" zwischen den beiden Orten analysieren soll. Das Projekt gehe nun in die nächste Runde, wie aus einer Pressemitteilung der Stadt Meißen hervorgeht.

Nach einem Auftaktgespräch am 24. April soll nun das Unternehmen VerkehrsConsult Dresden-Berlin die Radinfrastruktur analysieren. Dafür werden die aktuellen Radwege und deren Beschilderungen, Radabstellanlagen und Möglichkeiten zur Fahrradmitnahme im ÖPNV sowie Verleihservices in den linkselbischen Tälern zwischen Meißen und Niederwartha in Betracht gezogen. Der Bedarf für Änderungen wird festgestellt und daraus ein Maßnahmenkonzept entwickelt.

Ziel sei es, sowohl Meißen als auch Klipphausen als radtouristische Zielbezirke zu stärken, Erreichbarkeiten großflächig zu verbessern, sowie die Radverkehrsströme zu vernetzen. Das Vorhaben wurde im Rahmen des Landesprogramms Förderung der Regionalentwicklung (FR-Regio) beantragt. Die Landesdirektion Sachsen bewilligte eine finanzielle Unterstützung von 60 Prozent.