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Notschlachtungen sind erstmal vom Tisch

Für den Elbetierpark Hebelei gab es nach dem Hilferuf in der SZ eine beispiellose Hilfswelle. Geld kam auch aus dem Ausland.

Von Jürgen Müller
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Sven Näther, der Betreiber des Elbetierparkes Hebelei, sitzt auf den letzten Heureserven. Inzwischen hat sich dank Spenden die Situation erst einmal entspannt.
Sven Näther, der Betreiber des Elbetierparkes Hebelei, sitzt auf den letzten Heureserven. Inzwischen hat sich dank Spenden die Situation erst einmal entspannt. © privat

Diera-Zehren. Für den Betreiber des Elbetierparks Hebelei gab es sozusagen ein vorgezogenes Weihnachtsfest. Weil ihm wegen der Schließung der Anlage und damit fehlender Eintrittsgelder das Geld unter anderem für Tierfutter auszugehen drohte, hatte er sogar in Erwägung gezogen, Tiere notzuschlachten. "Ich war echt in Panik geraten, zumal ich den Eindruck hatte, dass viele Leute coronamüde geworden sind. Wenn nichts passiert wäre, wäre die Sache schiefgegangen", sagt der Betreiber.

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