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Nutrias breiten sich an der Elbe aus

Geht von den kleinen Nagern eine Gefahr aus? Scheu sind sie jedenfalls nicht. Was Meißner jetzt beachten sollten.

Von Martin Skurt
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Offensichtlich gibt es schon eine kleine Nutriafamilie am Ufer des rechtselbischen Parkplatzes in Meißen. Doch bleiben sie dauerhaft?
Offensichtlich gibt es schon eine kleine Nutriafamilie am Ufer des rechtselbischen Parkplatzes in Meißen. Doch bleiben sie dauerhaft? © Claudia Hübschmann

Nutrias sind nicht zum Streicheln da. Denn die Tiere aus Nordamerika, die früher für die Pelzgewinnung gezüchtet und gehalten wurden, leben mittlerweile wild. Und zwar in ganz Deutschland. Jetzt machen sie sich seit Tagen auch in Meißen breit, in der Nähe des Parkplatzes auf der rechten Elbseite. Sie haben keine Scheu vor Menschen. Warum man die Tiere nicht füttern sollte, erklärt neben anderen die Vorsitzende des Meißner Naturschutzverbandes Nabu.

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