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Urkunden für die Meißner Pfeifenpaten

Ein Glockenspiel aus Meissener Porzellan gibt es in der Frauenkirche schon. Für die Orgel mit Pfeifen aus weißem Gold werden indes noch weitere Spender gesucht.

Von Ines Mallek-Klein
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Für 25 von 37 benötigten Porzellanpfeifen ist mittlerweile eine Patin oder ein Pate gefunden. Einige von ihnen erhielten gestern in der Meißner Frauenkirche ihre Urkunde.
Für 25 von 37 benötigten Porzellanpfeifen ist mittlerweile eine Patin oder ein Pate gefunden. Einige von ihnen erhielten gestern in der Meißner Frauenkirche ihre Urkunde. © Claudia Hübschmann

Meißen. Eine Orgel in einem Gotteshaus mit einem Werk aus Meissener Porzellan: Das wäre weltweit einmalig und ist das Ziel des Fördervereins der Frauenkirche Meißen. In den letzten Wochen und Monaten ist man diesem Ziel schon sehr viel nähergekommen. Erst im Juni hat der Verein mit dem Projekt "Pfeifenpatenschaften" begonnen. Und am Dienstagmorgen fand sich nun schon die zweite Gruppe von Paten zusammen, um ihre Urkunden entgegenzunehmen. 37 Pfeifen aus feinstem Meissener Porzellan sollen das Werk bestücken. Sie kosten, abhängig von der Größe, zwischen 1.500 und 15.000 Euro. "Für die größte und teuerste Pfeife konnten wir bereits eine Familie aus Dresden gewinnen. Vater und Tochter haben sich engagiert, können aber heute krankheitsbedingt nicht mit dabei sein", sagt Ina Heß vom Förderverein der Frauenkirche.

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