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Die Mehrzahl der älteren Menschen im Kreis Meißen wird Zuhause gepflegt

Das Elbland ist gut aufgestellt, wenn des um die Versorgung Pflegebedürftiger geht. Aber es gibt regionale Unterschiede und einen Wunsch an die Regierung.

Von Ines Mallek-Klein
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Die Senioren im Landkreis Meißen sind immer älter und viele von ihnen auch dement, bevor sie endgültig ins Heim wechseln.
Die Senioren im Landkreis Meißen sind immer älter und viele von ihnen auch dement, bevor sie endgültig ins Heim wechseln. © hübschmann

Meißen/Großenhain. Gegen 16 Uhr wird es ruhig in der Großenhainer Bobersbergstraße. Die Frauen und Männer, die noch am Nachmittag um die Tische saßen und gewürfelt haben, sind auf dem Weg nach Hause. Zwölf Plätze hat die Tagespflege Helene Schmieder. Nicht alle sind in diesen Tagen besetzt. "Wir haben noch freie Kapazitäten", erklärt Anke Pietzsch, die bei der Diakonie in Meißen den Geschäftsbereich Pflege leitet. Das ist keineswegs selbstverständlich, denn gerade in der Tages-, Kurzzeit- und auch Verhinderungspflege gäbe es noch Nachholbedarf im Landkreis Meißen. So steht es im Pflegebericht, der vor einigen Tagen den Mitgliedern des Sozialausschusses im Kreistag vorgestellt wurde.

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