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Kreis Meißen: Wer sitzt im nächsten Bundestag?

Jetzt wird es spannend. Am Dienstag gibt es ein Zusammentreffen von sechs Kandidaten.

Hier sind noch viele Plätze frei: Der Bundestag wird am 26. September neu gewählt. Wer zieht aus Meißen, Riesa, Radebeul und Großenhain ein?
Hier sind noch viele Plätze frei: Der Bundestag wird am 26. September neu gewählt. Wer zieht aus Meißen, Riesa, Radebeul und Großenhain ein? © dpa

Meißen. Die Direktkandidaten des Wahlkreis Meißen stellen sich am Dienstag, 7. September, um 19 Uhr, im Burgkeller Meißen der Diskussion: Sebastian Fischer (CDU), Stephanie Dzeyk (SPD), Barbara Lenk (AfD), Johannes Schmidt-Ramos (FDP), Markus Pohle (Die Linke) und Karin Beese (Bündnisgrüne) diskutieren miteinander.

Vor dem Forum wählt das Publikum drei Themenblöcke, zu denen die Vertreter der Parteien Stellung beziehen, und legt deren Reihenfolge fest. Im Anschluss steht es den Anwesenden frei, eigene Fragen an das Podium einzubringen. Eine überparteiliche Moderation führt durch den Abend.

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Für eine Teilnahme gelten die aktuellen Corona-Regeln. Einlass ist ab 18.30 Uhr. In Kooperation mit der Hochschule Mittweida und den regionalen Tageszeitungen Sächsische Zeitung, Freie Presse und Leipziger Volkszeitung organisiert die Landeszentrale für politische Bildung vom 30. August bis zum 22. September immer zwei Wahlforen in allen 16 sächsischen Wahlkreisen. Sie setzt dabei auch auf digitale Möglichkeiten für die Bürger, von zu Hause aus die Veranstaltungen live zu verfolgen und sich zu beteiligen.

Jeweils eines der Wahlforen in jedem Wahlkreis findet deshalb hybrid statt, online und mit Präsenz-Publikum. Die hybriden Wahlforen werden parallel als Live-Stream im Facebook- und Youtube-Kanal der Landesanstalt übertragen. Über deren Kommentarfunktion können Zuschauer ihre Fragen in die aktuelle Runde einbringen.

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Die Auswahl der eingeladenen Kandidaten fand statt unter Beachtung der Überparteilichkeit und des Gleichbehandlungsgrundsatzes am Prinzip der abgestuften Chancengleichheit. Nach diesem Prinzip ist eine Abstufung nach der Bedeutung der Parteien zulässig. Diese Bedeutung ergibt sich vor allem aus den bisherigen Wahlerfolgen der Parteien auf Bundes- und Landesebene. Die Landeszentrale entschied sich, die Bewerber aller im Bundestag und im Sächsischen Landtag vertretenen Parteien mit Fraktionsstatus zu den Wahlforen einzuladen. (SZ)

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