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Verzögerung bei Questenbergschule

Im Nachgang eines Rundgangs über Meißens teuerstes Bauvorhaben ergeben sich neue Informationen.

Auf der Baustelle der Questenbergschule geht es unterschiedlich schnell voran.
Auf der Baustelle der Questenbergschule geht es unterschiedlich schnell voran. © Claudia Hübschmann

Meißen. Die Bauarbeiten an der Meißner Questenberg-Grundschule gehen gut voran. Zum Schuljahresbeginn 2021/2022 werden voraussichtlich sowohl der sanierte Altbau, das Außengelände wie auch die Turnhalle fertiggestellt sein. Der Neubau unterliege allerdings einer anderen Terminkette. Über die Auswirkungen sei das Rathaus aktuell mit allen Beteiligten im Gespräch.

Mit dieser Information hat die Meißner Stadtverwaltung jetzt auf einen SZ-Bericht über den aktuellen Stand auf Meißens größter Baustelle reagiert. Anfang nächster Woche sollten in einer Pressemitteilung weitere Details bekanntgegeben werden, so die Behörde abschließend.

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Zuvor hatte sich am Freitagvormittag bereits Martin Trepte von der Firma HPM Henkel Projektmanagement bei der SZ-Redaktion gemeldet. Das Unternehmen managt den 15,5 Millionen Euro teuren Bau. Seinen Angaben zufolge seien verschiedene Übergangslösungen im Gespräch. Es müsse eine Möglichkeit gefunden werden, die sowohl die Sicherheit der Kinder garantiere, als auch einen reibungslosen Bau ermögliche. Zu den verschiedenen jetzt angedachten Varianten gehörten auch Container.

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