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"Wir drängen Leute in nicht kontrollierbare Bereiche"

Radebeuls Oberbürgermeister Bert Wendsche ist Präsident des Sächsischen Städte- und Gemeindetages. Was er von den neuen Corona-Regeln hält.

Von Peter Redlich
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Radebeuls Oberbürgermeister und Sachsens Städtetagspräsident Bert Wendsche (links) in der Staatskanzlei während der Beratungen zu den Corona-Festlegungen mit Ministerpräsident Michael Kretschmer (Mitte).
Radebeuls Oberbürgermeister und Sachsens Städtetagspräsident Bert Wendsche (links) in der Staatskanzlei während der Beratungen zu den Corona-Festlegungen mit Ministerpräsident Michael Kretschmer (Mitte). © Sebastian Kahnert/dpa (Archiv)

Radebeul/Meißen. Am Montag treten die neuen Corona-Regeln in Kraft. Am Mittwoch wurden sie verkündet. Zuvor hat Sachsen Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) mit den Landräten und dem Präsidenten des Sächsischen Städte- und Gemeindetages (SSG) die Haltung des Freistaates beraten. Zum SSG gehören 416 kreisangehörige Städte/Gemeinden und drei Kreisfreie Städte. Radebeuls OB Bert Wendsche (parteilos) ist Präsident des SSG. Im SZ-Gespräch sagt er, wie er die Maßnahmen sieht und was die Haltung der Bürgermeister Sachsens ist.

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