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Im Kino Meißen: Jenny und die Roma-Kinder

Seit über zehn Jahren kümmert sich Jenny Rasche um vernachlässigte Roma-Kinder. Am 8. März ist in Meißen ein Film über sie zu sehen.

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Am 8. März läuft in Meißen ein Film über Jenny Rasche, die sich in Rumänien für bessere Lebensverhältnisse in einer Roma-Siedlung engagiert.
Am 8. März läuft in Meißen ein Film über Jenny Rasche, die sich in Rumänien für bessere Lebensverhältnisse in einer Roma-Siedlung engagiert. © Alea Horst

Meißen. Das Bündnis „Buntes Meißen“ und der „radebeuler couragepreis e. V.“ laden am Internationalen Frauentag, 19 Uhr, in den Filmpalast Meißen ein. Gezeigt wird ein Film über Jenny Rasche, einer jungen Frau aus Stapelburg in Sachsen-Anhalt. Vor mehr als 10 Jahren entdeckt die heute 38-jährige Landwirtin und Sozialpädagogin während einer Rumänienreise eine Roma-Siedlung am Rande von Sibiu. Die Menschen dort lebten in Blechhütten ohne Strom und Wasser, teilweise sogar in Erdlöchern. Schockiert von diesem Elend beschließt Jenny zu helfen. Sie gründet einen Verein, zieht mit ihrer Familie nach Rumänien und beginnt dort für geordnete Verhältnisse zu sorgen.

Im Rahmen der Aufführung stehen die Filmemacherin Antje Schneider und die verantwortliche Redakteurin Anette Reiß für ein Gespräch und Fragen des Publikums zur Verfügung. Die Moderation übernehmen Jana Henker („Buntes Meißen“) und der Meißner Landtagsabgeordnete Frank Richter. Der Eintritt ist frei. Um Anmeldung unter [email protected] wird gebeten.