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Meißen

Wie es den Firmen der Stadt Meißen geht

Städtische Unternehmen wie Bestattungswesen, ICM und Städtische Dienste legen aktuelle Geschäftsberichte vor.

Die Städtische Bestattungswesen GmbH und weitere städtische Unternehmen legen im Stadtrat Berichte zum Geschäftsjahr 2020 vor.
Die Städtische Bestattungswesen GmbH und weitere städtische Unternehmen legen im Stadtrat Berichte zum Geschäftsjahr 2020 vor. © Claudia Hübschmann

Meißen. Mit allerhand Zahlenwerk beschäftigen sich die Stadträte bei ihrer nächsten Zusammenkunft am 2. Juni. Mehrere, der insgesamt 16 Punkte umfassenden Tagesordnung, widmen sich den Jahresabschlüssen städtischer Gesellschaften. In mehreren Beschlüssen entscheiden die Stadträte darüber, ob sie den von den Geschäftsführungen der ICM Innovationscentrum Meißen GmbH, der SDM Städtische Dienste Meißen GmbH, die auch das Freizeitbad Wellenspiel und den Aufzug am Burgberg betreibt, sowie der SBW Städtisches Bestattungswesen GmbH vorgelegten Jahresabschlüssen für 2020 zustimmen und damit die Aufsichtsräte für das Geschäftsjahr 2020 entlasten. In einem weiteren Beschluss geht es um die Verlängerung des Anstellungsvertrages für den Geschäftsführer der Städtischen Bestattungswesen GmbH.

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Außerdem befassen sich die Stadträte mit Prüfberichten zu den Haushalten vergangener Jahre und mit der Feststellung des Abschlusses für das Haushaltsjahr 2016.

Auf der Tagesordnung der 19. Sitzung der Meißner Stadträte steht auch die Satzung des Jugendstadtrates sowie ein Beschlussvorschlag zur erneuten Änderung der Geschäftsordnung des Stadtrates.

Weitere Themen sind die die Vorbereitung von Entscheidungen zur Ausstattung der Grundschule auf dem Questenberg, der Verkauf eines Flurstückes in der Gemarkung Bohnitzsch, eine ergänzende Vereinbarung zu den laufenden Arbeiten an der Johanneskirche, die Aufhebung von Ausschreibungen für die Sanierung des Prälatenhauses sowie eine außerplanmäßige Ausgabe zur Finanzierung von Reparaturarbeiten nach einer Havarie am Goldgrundbach.

Was aus den Eingaben der Bürger wurde

Die Sitzung, die am 2. Juni um 17 Uhr im Großen Ratssitzungssaal beginnt, ist öffentlich. Die Stadtratssitzung kann auch über den Live-Stream im Internet verfolgt werden.

Am Beginn der Sitzung sieht die Tagesordnung die traditionelle Einwohnerfragestunde vor. Damit die Bürger der Stadt von dieser Möglichkeit auch in Zeiten pandemiebedingter Einschränkungen Gebrauch machen können, können Fragen auch vor der Stadtratssitzung schriftlich beim Rathaus eingereicht werden. Je nach Umfang gibt es Antworten auf diese Fragen während der Einwohnerfragestunde bzw. schriftlich innerhalb von vier Wochen.

Der Einwohnerfragestunde schließt sich die Information über eingegangene Petitionen und deren Erledigung an. Stadträte der Bürger für Meißen sowie der Linken hatten in der Vergangenheit mehrfach gefordert, dass die Verwaltung öffentlich Auskunft darüber erteilt, mit welchen Eingaben und Petitionen sich Bürger an die Verwaltung wenden und was zur Lösung der darin angesprochenen Probleme unternommen wurde. (SZ/da)

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