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Telekom verbessert Mobilfunkversorgung im Kreis Meißen

Mit einem der beiden neuen Standorte soll die Versorgung entlang der Autobahn und Bahnstrecke sichergestellt werden.

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Der Telekom-Mast in der Berliner Straße in Großenhain.
Der Telekom-Mast in der Berliner Straße in Großenhain. © Kristin Richter (Archiv)

Kreis Meißen. Die Deutsche Telekom hat die Mobilfunk-Versorgung im Landkreis Meißen um zwei LTE-Standorte erweitert. In den vergangenen zwei Monaten sind Standorte in Moritzburg und Radebeul dazugekommen. Dort steigt nicht nur die Mobilfunk-Abdeckung in der Fläche, es steht auch insgesamt mehr Bandbreite zur Verfügung und der Empfang in den Gebäuden verbessert sich. Der Standort in Radebeul dient zudem der Versorgung entlang der Autobahn und der Bahnstrecke.

Insgesamt betreibt die Telekom damit 117 Standorte im Kreis Meißen und entspricht einer Haushaltsabdeckung von nahezu 100 Prozent. Zwischen den Ortschaften, wo keine Häuser stehen: Zum Beispiel zwischen Steinbach, Buschhaus, Gohlis und Neuer Anbau gibt es allerdings noch größere weiße Flecken, wo es nur einen 2G-Empfang gibt, der nur lediglich zum Versenden von Textnachrichten ausreicht.

Bis 2024 sollen weitere sieben Standorte hinzukommen. Zusätzlich sind an 30 Standorten Erweiterungen mit LTE geplant. Dafür ist die Telekom auf die Zusammenarbeit mit Kommunen oder Haus-Eigentümern angewiesen, um dort notwendige Flächen für die Standorte anmieten zu können. Wer eine Fläche vermieten möchte, kann sich an die Telekom-Tochter Deutsche Funkturm wenden. (SZ)

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