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Meißen

Mehr Bürgerbeteiligung für den Radverkehr

Die nächste Sitzung des Arbeitskreises Radverkehr findet diesmal digital statt. Bürger können daran teilnehmen und ihre Vision des Fahradverkehrs in Meißen teilen.

Für zukünftige Projekte wünscht sich der Arbeitskreis Radverkehr mehr Bürgerbeteiligung in Meißen.
Für zukünftige Projekte wünscht sich der Arbeitskreis Radverkehr mehr Bürgerbeteiligung in Meißen. © Claudia Hübschmann

Meißen. Nach mehrmonatiger Pause gibt es nun einen Termin für die nächste Sitzung des Arbeitskreises Radverkehr: am 25. Februar 2021 von 16 bis 18 Uhr. Wegen Corona aber als Videokonferenz über die US-amerikanische Plattform Zoom. Die Stadt fordert in einer Pressemitteilung die Meißner Bürger dazu auf, sich zu beteiligen. Für die Teilnahme ist ein Laptop oder Smartphone nötig: mit Internetzugang und, wenn möglich, Mikrofon und Kamera.

Interessierte sollten sich jedoch bis 23. Februar 2021 beim Bauverwaltungsamt der Stadt Meißen anmelden: und zwar per E-Mail unter [email protected]. So erhalten die Teilnehmer rechtzeitig die erforderlichen Zugangsdaten zur Onlinesitzung. Am Gespräch nehmen teil: Vertreter der Stadtfraktionen und der Verwaltung wie Mitarbeiter der Verkehrswacht, des Bauamts und des Ordnungsamts.

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Der Arbeitskreis stößt seit 2016 Verkehrsprojekte in Meißen an und begleitet sie. Konkret möchte der Arbeitskreis den Radverkehr in Meißen verbessern und die Sicherheit für Radfahrer erhöhen. Ein positives Beispiel dieser Arbeit ist die künftige Tempo-30-Zone auf der Rauhentalstraße, die ein Meißner im Arbeitskreis anregte. Seit diesem Jahr übernimmt zudem der städtische Verkehrsplaner Anatoly Arkhipov für zwei Jahre den Vorsitz. Sein Vorgänger Heiko Schulze (Bürger für Meißen/SPD) sehe bei ihm "die zukünftige Arbeit in sehr guten Händen", wie er in einer Bilanz im Stadtrat mitteilte. (SZ/mas)

Unabhängig von der nächsten Sitzung des Arbeitskreises können Meißner jederzeit Vorschläge und Anregungen an das Bauverwaltungsamt richten, wie der Radverkehr in der Stadt verbessert werden kann: per E-Mail oder Telefon.

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