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Das Elbland spricht über den Bus- und Zugverkehr der Zukunft

Politiker aus dem Landkreis Meißen diskutieren mit Fachleuten darüber, wie sich der ÖPNV bis 2030 entwickeln könnte. Zu hören sind viele sorgenvolle Töne.

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Regionalexpress am Riesaer Bahnhof. Wie sich Bus- und Zugverkehr im Elbland aufrecht erhalten lassen, war jetzt Thema in Meißen.
Regionalexpress am Riesaer Bahnhof. Wie sich Bus- und Zugverkehr im Elbland aufrecht erhalten lassen, war jetzt Thema in Meißen. © Sebastian Schultz

Landkreis Meißen. Wie kann eine Verkehrswende im Landkreis trotz klammer kommunaler Kassen gelingen? Dieser zentralen Frage widmeten sich Mitglieder des Meißner Kreistags und der Kommunen gemeinsam mit Vertretern der Verkehrsverbände in der Region. "ÖPNV 2030" hieß das Forum, bei dem kürzlich Chancen und Risiken für den Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) diskutiert werden sollten.

Dem öffentlichen Wunsch, den ÖPNV zu stärken, stünden dabei einige Hürden im Weg, wie der Geschäftsführer des Verkehrsverbunds Oberelbe Burkhard Ehlen direkt zu Beginn mitteilte. "Im Gegensatz dazu stehen jedoch eine Raumplanung, die nach wie vor auf das Auto ausgerichtet wird, steigende Kosten und eine völlig offene Finanzierung des Nahverkehrs – so wird die 'Verkehrswende' dauerhaft ein Wunsch bleiben."

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