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Wenn der Weinbau im Landkreis Meißen stirbt, dann stirbt auch der Tourismus

Die Winzer im Elbland leiden unter zu viel Bürokratie. Ein Hobbywinzer muss 30 Seiten Anträge ausfüllen, um etwas Fördergeld zu erhalten.

Von Ulf Mallek
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Nach den Nachtfrösten erholen sich die Weinreben - wie hier bei Schloss Proschwitz in Meißen - nur zögerlich. Die Ernte dieses Jahr wird sehr gering ausfallen.
Nach den Nachtfrösten erholen sich die Weinreben - wie hier bei Schloss Proschwitz in Meißen - nur zögerlich. Die Ernte dieses Jahr wird sehr gering ausfallen. © Claudia Hübschmann

Die Stimmung unter den Winzern im sächsischen Elbland war schon mal besser. Die April-Fröste haben einen Großteil ihrer Ernte vernichtet, wenngleich es wohl doch nicht zu einem Totalausfall oder zu Schäden in Höhe von 90 Prozent kommen wird, wie zunächst befürchtet. Ein bisschen Weinlese wird es auch in diesem Jahr geben. Aber der Frost ist lange nicht das einzige Thema, das die Winzer beschäftigt.

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