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Märkte sollen Handel in Meißen puschen

Die Stadt möchte den Ladeninhabern auf diese Weise unter die Arme greifen.

Macht sich auch für die Betreiber der Meißner Geschäfte bezahlt: Der Weihnachtsmarkt sorgt alljährlich für gute Umsätze in der Porzellanstadt.
Macht sich auch für die Betreiber der Meißner Geschäfte bezahlt: Der Weihnachtsmarkt sorgt alljährlich für gute Umsätze in der Porzellanstadt. ©  Archivfoto: Claudia Hübschmann

Meißen. An welchen Sonntagen dürfen die Meißner Läden nächstes Jahr ausnahmsweise öffnen? Über diese Frage beraten am 25. November die Mitglieder des Verwaltungsausschusses. Auf dem Tisch liegt der Vorschlag, die verkaufsoffenen Sonntage mit dem Töpfermarkt, Ostermarkt, dem Herbstmarkt sowie zwei Terminen während der Öffnungszeit des Weihnachtsmarktes zu koppeln.

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An normalen Sonntagen sind der Vorlage zu diesem Tagesordnungspunkt zufolge 1.000 bis 1.500 Gäste in der Stadt zum Einkaufen unterwegs. An Marktwochenenden steigt die Zahl der Besucher auf bis zu 6.000 Gäste. Diese könnten bei einem Abstecher in die Meißner Geschäfte zusätzliche Umsätze generieren. (SZ/pa)

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