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Mehr Abgasfilter von Rath Keramik

Der Industriezulieferer aus Meißen möchte seine Produktion nahezu verdoppeln.

Aus dem Meißner Triebischtal heraus, rollt Rath Keramik den Markt für industrielle Heißgasfilter auf.
Aus dem Meißner Triebischtal heraus, rollt Rath Keramik den Markt für industrielle Heißgasfilter auf. © Jürgen-M. Schulter

Meißen. Das Fachjournal "Filtern und Separieren" berichtet in einem aktuellen Beitrag über den Meißner Industriekeramik-Spezialisten Rath Keramik, welcher im Triebischtal ansässig ist. Demnach habe der Betrieb 2020 eine Versuchsanlage installiert, die schwierige Tests und Experimente bei hohen Temperaturen erlaube. Mit ihrer Hilfe könnten Filter für neue Anwendungen entwickelt werden. Zudem wolle das Unternehmen seine Produktion von 50.000 auf 80.000 Filterelemente steigern, heißt es weiter in dem Artikel .

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Das Werk in Meißen gehört zur aus Österreich stammenden Rath AG. Es ist spezialisiert auf keramische Heißgas-Filter. Diese können anstelle von herkömmlichen textilen Lösungen eingesetzt werden und lösen Schadstoffe wie Feinstaub, Stickoxide und Dioxine aus Gasen heraus. (SZ)

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