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Sparkasse Meißen reagiert auf Pandemie

Das Unternehmen möchte die Zahl der direkten Kontakte deutlich nach unten bringen.

Die Sparkasse Meißen bittet alle Kunden, verzichtbare persönliche Besuche in den Geschäftsstellen zu vermeiden – und verstärkt auf vorhandene Alternativen zurückzugreifen.
Die Sparkasse Meißen bittet alle Kunden, verzichtbare persönliche Besuche in den Geschäftsstellen zu vermeiden – und verstärkt auf vorhandene Alternativen zurückzugreifen. © André Schulze

Meißen. Die Sparkasse Meißen wird eigenen Angaben zufolge ab dem 18. Januar 2021 die Service-Bereiche von zehn Standorten nicht mehr mit Personal besetzen. An den verbleibenden acht Standorten (Hauptstraße in Riesa, Neugasse in Meißen, Dresdner Straße in Großenhain, Hauptstraße in Coswig, Hauptstraße in Kötzschenbroda, Gröditz, Radeburg, Nossen) wird der gewohnte Service weiterhin angeboten.

Diese Maßnahme resultiert aus den von der Politik verschärften Corona-Schutzmaßnahmen. Dazu will die Sparkasse Meißen ihren Beitrag durch Reduzierung der persönlichen Kontakte leisten. Deshalb bittet die Sparkasse Meißen alle Kunden, verzichtbare persönliche Besuche in den Geschäftsstellen zu vermeiden – und verstärkt auf vorhandene Alternativen zurückzugreifen.

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Zusätzlich hat die Sparkasse Meißen Hygiene-Maßnahmen umgesetzt. Bei einem persönlichen Besuch besteht die Pflicht, einen Mund-Nasenschutz zu tragen – und zu Kunden und zu den Mitarbeitern der Sparkasse einen Abstand von zwei Metern einzuhalten. Außerdem begrenzt die Sparkasse Meißen die Anzahl der sich in den Räumlichkeiten aufhaltenden Kunden.

Trotz dieser Maßnahmen gilt: Die Sparkasse Meißen stellt die Versorgung mit Bargeld sicher. Neben der Automatentechnik bietet die Sparkasse Meißen dabei auch den Versand von Bargeld an. Idealerweise nutzen Kunden aber das bargeldlose Bezahlen mit ihrer Karte. Auch der Zahlungsverkehr wird gewährleistet. Zahlungen können online, an der Automatentechnik, per Telefon oder per Beleg beauftragt werden. Belege sollten in die vorhandenen Briefkästen eingeworfen werden. Vereinbarte Beratungsgespräche finden weiterhin statt – in allen 18 Standorten. (SZ)

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