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Merz sucht Kontakt zu CDU-Nachwuchs

Berlin. Im Rennen um den CDU-Vorsitz umwirbt der frühere Unionsfraktionschef Friedrich Merz besonders neue Abgeordnete. Hier hat er Nachholbedarf, weil viele von ihnen Merz in seiner aktiven Zeit im Bundestag nicht mehr erlebt haben.

Berlin. Im Rennen um den CDU-Vorsitz umwirbt der frühere Unionsfraktionschef Friedrich Merz besonders neue Abgeordnete. Hier hat er Nachholbedarf, weil viele von ihnen Merz in seiner aktiven Zeit im Bundestag nicht mehr erlebt haben. Der 62-Jährige traf sich deshalb am Donnerstag in Berlin mit mehr als 50 Parlamentariern.

Neben Merz bewerben sich auch CDU-Generalsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer, Gesundheitsminister Jens Spahn und eine Reihe weithin unbekannter Kandidaten um die Nachfolge von Angela Merkel an der CDU-Spitze.

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Umfragen zufolge liegen Merz und Kramp-Karrenbauer etwa gleichauf. 36 Prozent könnten sich am ehesten Merz als Bundeskanzler vorstellen, knapp dahinter liegt Kramp-Karrenbauer mit 33 Prozent, so die Umfrage von Kantar Emnid im Auftrag der Funke Mediengruppe. 46 Prozent lehnen Merz im Kanzleramt ab, Kramp-Karrenbauer 48 Prozent. Spahn sehen nur 17 Prozent im Kanzleramt, 65 Prozent eher nicht. (dpa)