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Pirna

Millionenauftrag für Halbestadt

Die Sanierung der Straße zwischen dem Königsteiner Ortsteil und Prossen kann beginnen. Anwohner und Urlauber müssen sich einschränken.

Die Straße nach Halbestadt wird saniert und voll gesperrt.
Die Straße nach Halbestadt wird saniert und voll gesperrt. © Archiv: Daniel Schäfer

Der letzte wichtige Schritt für die geplante Sanierung der Straße zwischen Prossen und Halbestadt ist getan. Die Stadträte in Königstein haben in der Sitzung am Montag den Auftrag für das Großprojekt vergeben. Konkret geht es um rund 1,46 Millionen Euro. Den Zuschlag dafür bekam das Bauunternehmen Hartmann aus Rechenberg-Bienenmühle im Erzgebirge. 

Bei den Kosten gab es eine unschöne Überraschung. Denn mit 16.000 Euro fiel das Angebot teurer aus, als ursprünglich geplant. Der Grund: Aktuell seien Baukosten schwer kalkulierbar, hieß es aus dem Bauamt. Die Kostensteigerung muss Königstein jedoch nicht allein tragen. Die 16.000 Euro sind förderfähig, teilt Bürgermeister Tobias Kummer (CDU) mit. Genauso wie die gesamte Summe. 90 Prozent des Betrages werden mit Fördermitteln abgedeckt.

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Die Bauleute sollen ab dem Frühjahr die marode Verbindung zwischen dem Bad Schandauer und Königsteiner Ortsteil sanieren. Vor allem für die Halbestädter bedeutet das große Einschränkungen. Denn die schmale Trasse, auf die gerade einmal ein Auto passt, muss wegen der Arbeiten im Sommer 2020 und 2021 gesperrt werden. Um zu erläutern, wie der Straßenbau nach Halbestadt läuft, ist eine Einwohnerversammlung geplant. Sie findet am Donnerstag, dem 6. Februar um 19 Uhr, in der Familienoase in Halbestadt statt. 

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